Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem legendären „Wintermärchen“ 2007 kehrt die Handball-Weltmeisterschaft der Männer zurück nach Deutschland. Vom 13. bis zum 31. Januar 2027 kämpfen 32 Nationen in sechs Städten unter dem Motto „Where handball is alive“ um den WM-Titel – mit dem Ziel, eine neue Ära der Handball-Euphorie auszulösen.
Nach der erfolgreichen EHF EURO 2024 und der letzten Männer-WM 2019 auf deutschem Boden ist die Vorfreude groß. Der Deutsche Handballbund (DHB) setzt erneut auf emotionale Nähe und etablierte Bundesligastandorte wie Kiel, Magdeburg, Stuttgart, Hannover und Köln sowie auf das moderne Highlight SAP Garden in München. Dort wird die deutsche Nationalmannschaft das Eröffnungsspiel bestreiten. Auch das Finalwochenende findet traditionsgemäß in der LANXESS arena in Köln statt.
Spielorte, Spielplan und Vorfreude auf Handball-Weltklasse
Der Rahmenspielplan steht fest: In München, Stuttgart, Kiel und Magdeburg finden vom 13. bis 19. Januar die Vorrundenspiele statt. Die besten drei Teams jeder Vorrundengruppe ziehen in die Hauptrunde ein, die in Hannover und Köln vom 20. bis 25. Januar ausgetragen wird. Anschließend folgen die K.o.-Runden mit den Viertel- und Halbfinals sowie das große Finale am 31. Januar 2027 in Köln.
Die Spielstätten bieten beste Bedingungen für Fans und Mannschaften. Die Kapazitäten reichen von 6200 Plätzen in Stuttgart bis zu 19.250 in Köln – ein klares Zeichen für die Bedeutung des Turniers. Das Turnierdesign setzt auf Retro-Stil und deutsche Farben, als Reminiszenz an 2007.
„Wir wollen mit der Weltmeisterschaft 2027 die Begeisterung des Wintermärchens wieder aufleben lassen“, erklärt DHB-Vorstandsvorsitzender Mark Schober. „Unsere Arenen stehen für Handballtradition und Atmosphäre.“
Ab 15. Dezember: Ticketverkauf für die Handball-WM 2027 startet
Am 15. Dezember 2025 beginnt der Vorverkauf für das Turnier unter www.handball2027.com. Wer bereits Tickets für die Frauen-WM 2025 besitzt, kann sich bis zum 7. Dezember für einen exklusiven Presale registrieren.
Quelle: Deutscher Handballbund e.V. Foto: Deutscher Handballbund
