Ein Ausbilder demonstriert die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Übungspuppe vor einer Gruppe von Schülern.

ADAC Stiftung unterstützt die Einführung von Reanimationsunterricht an Schulen in Bremen

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Ein neues Kapitel für das Erlernen von Lebensrettungsmethoden an Schulen in der Freien Hansestadt Bremen wurde kürzlich aufgeschlagen. Die ADAC Stiftung tritt hierbei als Unterstützer für die Etablierung von Reanimationsunterricht an weiterführenden Schulen auf. Unter dem Projekttitel „Bremen rettet“ werden Schülerinnen und Schüler vom 7. Schuljahr an in praxisnaher, altersgerechter und nachhaltiger Weise ausgebildet, in Notfällen gezielt zu agieren.

ADAC Stiftung als wichtiger Partner

Die ADAC Stiftung bringt ihre fachliche Expertise in die Zusammenarbeit ein und stellt unter anderem Übungspuppen für alle 74 weiterführenden Schulen in Bremen und Bremerhaven bereit. Insgesamt handelt es sich um 1.110 Puppen. Zusätzlich unterstützt die ADAC Stiftung mit Unterrichtsmaterialien wie einer umfassenden Lehrkräftehandreichung, Präsentationen und Arbeitsblättern.

Weiterer Ausbau des Programms

Ab dem Schuljahr 2025/2026 werden die Rahmenbedingungen geschaffen, und ab dem Schuljahr 2026/2027 soll das Reanimationsunterricht für die Jahrgangsstufen 7 und 8 verbindlich sein und bis 2028/2029 auf die Klassen 7 bis 10 ausgeweitet werden. Darüber hinaus engagiert sich die ADAC Stiftung bundesweit im Bereich der Lebensrettung und des Reanimationsunterrichts, wobei Bremen schon das vierte Bundesland ist, in dem sie Partnerin einer Landeskooperation ist.

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