Eine Schwimmtrainerin mit Zopf, die mit einem lächelnden Mädchen im Wasser spielt.

DLRG lobt neue Bundesmittel: Signal für Bädererhalt und Schwimmausbildung

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Bad Nenndorf. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages, zusätzliche Mittel für die Sanierung von Schwimmbädern bereitzustellen. Die Organisation wertet dies als wichtiges Zeichen für den Erhalt der deutschen Bäderlandschaft – und für das sichere Schwimmenlernen.

Die DLRG fordert seit Jahren verlässliche Investitionen in kommunale Schwimmstätten. Viele Hallen- und Freibäder sind sanierungsbedürftig oder bereits geschlossen, was insbesondere Kindern den Zugang zur Schwimmausbildung erschwert. Dass nun zusätzliche Bundesmittel bewilligt wurden, stärkt nach Ansicht der DLRG die Handlungsmöglichkeiten vor Ort.

Bedeutung für die Schwimmausbildung

„Die neuen Mittel zeigen: Schwimmen lernen ist kein Luxus, sondern ein Bildungsauftrag mit lebensrettender Wirkung“, betont die Organisation. Gerade nach der pandemiebedingten Unterbrechung des Schwimmunterrichts sei der Bedarf an sicheren Ausbildungsorten gestiegen.

Laut DLRG könne nur durch funktionstüchtige und wohnortnahe Schwimmbäder dauerhaft sichergestellt werden, dass Kinder frühzeitig schwimmen lernen. Dies sei ein wichtiger Baustein der Prävention von Badeunfällen – und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Forderung nach dauerhafter Unterstützung

Die DLRG begrüßt die neuen Mittel als „wichtiges Signal“, macht jedoch auch deutlich, dass nachhaltige Lösungen notwendig seien. Gefordert werden dauerhafte Förderprogramme und klare Zuständigkeiten für die Sanierung und den Erhalt kommunaler Bäder.

Mehr Informationen zur Arbeit der DLRG und aktuellen Entwicklungen gibt es unter www.dlrg.de.

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