Mann, der in einem Obstgarten Orangen pflückt, umgeben von Orangenbäumen unter blauem Himmel.

Zitrusprojekt von EDEKA und WWF wird 10

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Hamburg. Zum Start der Zitrussaison feiern EDEKA und der WWF das zehnjährige Bestehen ihres gemeinsamen Zitrusprojekts. Seit 2015 engagieren sich Deutschlands führender Lebensmittelhändler und die Naturschutzorganisation intensiv dafür, den konventionellen Anbau von Orangen, Mandarinen und Clementinen in Spanien nachhaltiger zu gestalten – ein wichtiger Schritt, um ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. Diese 10 Jahre Zitrusprojekt EDEKA WWF zeigen, wie erfolgreich solch eine Zusammenarbeit sein kann.

Zitrusprojekt feiert Erfolge

Das Zitrusprojekt von EDEKA und WWF gilt mittlerweile als eines der umfangreichsten und erfolgreichsten Nachhaltigkeitsprojekte im europäischen Obst- und Gemüsesektor. Mit Unterstützung des spanischen Landwirtschaftsministeriums wird das Projekt als „Best Practice“ für zukunftsfähige Landwirtschaft anerkannt. Das Engagement umfasst insgesamt 27 Farmen in Andalusien, Valencia und Katalonien, die auf einer Fläche von 1.550 Hektar betrieben werden. Hierbei hat das Projekt wie folgt messbare Fortschritte erzielt:

  • Reduzierung des Wasserverbrauchs um 36 Prozent im Vergleich zum spanischen Durchschnitt.
  • Senkung des Pestizideinsatzes um 69 Prozent auf den teilnehmenden Farmen.
  • Einrichtung von Zonen zur Förderung der biologischen Vielfalt auf 87 Hektar, wozu auch die Sichtung von 172 Wirbeltierarten gehörte.

Diese Erfolge belegen, dass durch nachhaltigere Anbaumethoden nicht nur die Umwelt geschont wird, sondern auch die Stabilität der Lieferketten in Zeiten von Klimafolgen erhöht werden kann.

Langjähriges Engagement für Umwelt und Qualität

EDEKA und WWF setzen bei ihrem Zitrusprojekt auf eine verantwortungsvolle Wassernutzung, den Erhalt der biologischen Vielfalt, einen nachhaltigen Pflanzenschutz sowie den verbesserten Düngemitteleinsatz. „Wir zeigen, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind“, erklärte Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG. Heike Vesper, WWF-Vorständin, ergänzte: „Es macht uns stolz, dass unser Projekt in der nationalen spanischen Ernährungsstrategie als positives Beispiel genannt wird.“

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Das Zitrusprojekt hat nicht nur kurz- bis mittelfristige Auswirkungen auf den Agrarsektor, sondern stellt auch einen langfristigen Ansatz für den nachhaltigen Anbau von Zitrusfrüchten dar. Verbraucher können beim Kauf von EDEKA- und Netto-Produkten am WWF-Panda-Logo erkennen, dass sie zu einem umweltschonenderen Anbau beitragen. Das Projekt wird weiterhin ausgebaut, um auch zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. So profitieren die beteiligten Landwirt:innen von resilienteren Plantagen mit stabilen Erträgen, ein wichtiges Signal in unsicheren Zeiten.

Insgesamt unterstreichen die letzten zehn Jahre des Zitrusprojekts EDEKA WWF das Potenzial für moderne, nachhaltige Landwirtschaft, die höchste Produktqualität mit einem sorgsamen Umgang mit Ressourcen verbindet.

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