Expertenanhörung zum Wassergesetz

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München. Die heutige Expertenanhörung zum Wassergesetz von Bayern stieß auf breiten Zuspruch von der CSU-Landtagsfraktion. Das neue Wassergesetz wird als zukunftsweisende und nachhaltige Investition in die Wassersicherheit der Region betrachtet und verspricht eine Verbesserung der Wasserstandards über die kommenden Jahrzehnte hinweg.

Wassergesetz bringt Entlastung!

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion, Klaus Holetschek, hebt die Bedeutung des Wassers als gemeinsamen Schatz hervor. „Wasser ist ein gemeinsamer Schatz und verdient unseren bestmöglichen Schutz. Das neue Wassergesetz legt den Grundstein dafür, dass Bayern auch in den kommenden Jahrzehnten über sauberes und bezahlbares Wasser verfügt“, so Holetschek. Kritiker befürchten, dass eine übermäßige Regulierung Bürger und Wirtschaft belasten könnte. Holetschek fordert weniger Bürokratie und mehr Freiheit für innovative Lösungen.

Digitale Effizienz statt Bürokratie

Der Vorsitzende des Umweltausschusses, Alexander Flierl, betont die Vorteile der Reform, die Bayern das modernste Wassergesetz in Deutschland bescheren würde. Er erläutert: „Wir stehen für eine Wasserpolitik, die Sicherheit, Qualität und Verlässlichkeit garantiert, vom Alpenraum bis ins Maintal.“ Durch eine erhöhte Digitalisierung und Effizienz in den wasserrechtlichen Verfahren sollen Zeit gespart und die Bürokratie reduziert werden. So profitieren sowohl Bürger als auch Unternehmen von der Gesetzesänderung.

Die Einführung einer fixen Freigrenze beim Wassercent wird als leicht verständlich und kontrollierbar erachtet. „Drunter frei, drüber zahlungspflichtig“, so Flierl, was zu einer Minimierung des Verwaltungsaufwands führen soll.

Zukunftsausblick und Monitoring

Walter Nussel, Beauftragter der Staatsregierung für Bürokratieabbau, spricht über die enge Zusammenarbeit mit Verbänden und die praxisnahe Prüfung der Grundsätze des neuen Wassergesetzes. „Unser Ziel war ein digitales und leicht verständliches System, das Menschen, Versorger und Verwaltung spürbar entlastet“, erklärt Nussel. Er kündigt zudem eine Evaluierung des Gesetzes nach fünf Jahren an, um weitere Verbesserungen vorzunehmen und eine transparente, praxisgerechte Gesetzgebung zu gewährleisten.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Das neue Wassergesetz hat das Potenzial, die Wasserversorgung in Bayern nachhaltig zu sichern und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern. Durch die Förderung von Effizienz und Digitalisierung erwartet die CSU-Fraktion spürbare Entlastungen in den verwaltungsrechtlichen Prozessen. Davon profitieren nicht nur die Bürger, sondern auch Unternehmen, die auf eine zuverlässige Wasserversorgung angewiesen sind. Die Initiative wird als wichtiger Schritt hin zu einem klaren und kalibrierten Wassermanagement in Bayern gesehen, das auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wasserressourcen leisten kann. Das Wassergesetz Bayern spielt hierbei eine entscheidende Rolle.

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