Gewinner des Ernst-Achilles-Preises 2025: Andreas Schultz, Maximilian Weisbecker, Frederik Buhk (v.l.n.r.) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42924 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

FOGTEC vergibt Ernst-Achilles-Preis 2025

Köln. Am 5. Dezember 2025 wurde der Ernst-Achilles-Preis für exzellente internationale Nachwuchsforschung im Bereich Brandschutz in Köln verliehen. Bei der feierlichen Veranstaltung, die von der FOGTEC Brandschutz GmbH organisiert wurde, präsentierten die Finalisten ihre Arbeiten und diskutierten über aktuelle Entwicklungen in der Brandschutzforschung. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 7.500 Euro vergeben.

Junge Talente im Brandschutz

Der Ernst-Achilles-Preis zeichnet innovative Hochschularbeiten aus, die einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Brandschutzes leisten. In diesem Jahr verzeichnete der Preis eine hohe Anzahl an Bewerbungen, die sich durch Innovationswürdigkeit, wissenschaftliche Qualität und praktische Umsetzbarkeit auszeichneten. Nach einem rigorosen Auswahlverfahren wurden drei herausragende Arbeiten prämiert, die durch ihre Exzellenz herausstachen.

Die Preisträger des Ernst-Achilles-Preises 2025 sind:

  1. Maximilian Weisbecker von der Universität Magdeburg für seine Arbeit „Funkenflug und Brandausbreitung: Experimentelle Untersuchungen zum Entzündungsmechanismus an Wald- und Vegetationsproben“.
  2. Andreas Schultz von der Universität Paderborn für die Arbeit „Konzeptionierung eines digitalen Wissensmanagementsystems für die zivile Gefahrenabwehr am Beispiel der Feuerwehr“.
  3. Frederik Buhk von der Lund University für seine Dissertation „Influence of Local Vegetation on Fire Spread Mechanisms in Surface Fires“.

Die Bewertungen der eingereichten Arbeiten übernahm eine unabhängige Jury, bestehend aus Experten wie Prof. Roland Goertz von der Universität Wuppertal und Dr. Andreas Rogge von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM).

„Die ausgezeichneten Arbeiten leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Brandschutzes und genau das wollen wir mit diesem Preis fördern“, sagte Dirk Sprakel, Geschäftsführer von FOGTEC Brandschutz GmbH.

Er rief ferner dazu auf, den Innovationsgeist zu erhalten, der einem Pionier wie Ernst Achilles gewidmet ist. Der Preis trägt den Namen dieses angesehenen Brandschutzexperten, dessen visionäre Ansätze die Branche nachhaltig beeinflusst haben.

Die Bedeutung des Ernst-Achilles-Preises für die Region ist nicht zu unterschätzen.

Im Rahmen des Preises setzt FOGTEC ein Zeichen für die Förderung junger Talente im Bereich Brandschutz.

Abschluss

Der Ernst-Achilles-Preis stärkt nicht nur die Forschung im Brandschutz, sondern bietet jungen Wissenschaftlern eine Plattform, ihre Ideen zu präsentieren und weiterzuentwickeln. Für die Stadt Köln und die Region stellt dies eine wertvolle Unterstützung für zukünftige Entwicklungen im Brandschutz dar. Die Auszeichnung legt den Fokus auf innovative Ansätze, die entscheidend für die Weiterentwicklung der Branche sind. Mit dem Ernst-Achilles-Preis setzt FOGTEC Maßstäbe für zukünftige Generationen im Brandschutz.

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