Gütersloh. Bertelsmann setzt sein langfristiges Engagement für schwerstkranke Kinder fort und stellt auch 2024 eine Spende in Höhe von 25.000 Euro für die Kinderpalliativversorgung in Bethel bereit. Die Unterstützung von Bertelsmann Bethel Kinderpalliativ erfolgt zum 19. Mal in Folge.
Engagement für Kinder: Bertelsmann Bethel Kinderpalliativ weiterhin unterstützt
Seit 2006 verzichtet Bertelsmann traditionell auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner und spendet stattdessen an Projekte für schwerstkranke Kinder und ihre Familien. Mit der aktuellen Spende beträgt die Gesamtsumme mittlerweile rund 500.000 Euro. Die Mittel kommen dem ambulanten Palliativ-Team „Der Weg nach Hause“ sowie dem Kinder- und Jugendhospiz der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zugute.
Scheckübergabe in Gütersloh
Die diesjährige Übergabe fand im Corporate Center von Bertelsmann in Gütersloh statt. Dabei waren neben Vertretern von Bethel auch Christoph Nolting, der neue Finanzvorstand der Stiftungen, Univ.-Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Kinderzentrum Bethel, sowie Stefan Schwalfenberg, leitender Arzt des Palliativteams, anwesend.
„Die Arbeit des Palliativ-Teams und des Kinderhospizes ist von unschätzbarem Wert. Sie schenkt Familien in extrem belastenden Situationen Stabilität, Nähe und professionelle Unterstützung. Wir möchten dazu beitragen, dass diese wichtige Betreuung dauerhaft gesichert bleibt“, sagte Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann.
Bedeutung der kontinuierlichen Förderung
Christoph Nolting hob die Wichtigkeit der kontinuierlichen Unterstützung hervor:
„Für uns ist die Kontinuität dieser Förderung von großer Bedeutung. Sie eröffnet Handlungsspielräume für die langfristige Planung und sichert Angebote, die ohne Spenden kaum möglich wären.“
Das Palliativ-Team „Der Weg nach Hause“ begleitet unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche, häufig zuhause, um ihnen ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität zu bieten. Univ.-Prof. Dr. Eckard Hamelmann erklärte:
„Der Bedarf steigt weiter und die Zahl der begleiteten Familien wird auch 2026 wieder zunehmen. Durch das Zusammenspiel aus medizinischer, psychosozialer und familiärer Unterstützung ermöglicht ‚Der Weg nach Hause‘ unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen in diesem schwierigen Lebensabschnitt ein hohes Maß an Lebensqualität – oft in ihrem eigenen Zuhause.“
Beispiel: Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Die kontinuierliche Unterstützung durch Bertelsmann stärkt die medizinische und psychosoziale Versorgung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen in Bethel. Für die Menschen vor Ort bedeutet dies eine verlässliche Absicherung wichtiger Hilfsangebote, die weit über die medizinische Betreuung hinausgehen. Die Spendenaktion und die Verzichtserklärung auf Weihnachtsgeschenke haben sich als nachhaltiges Engagement bewährt und sollen auch in Zukunft fortgeführt werden.
Weitere Informationen zur Arbeit der Bethel-Stiftungen sind auf bethel.de verfügbar. Zudem stellt Bertelsmann auf seiner Webseite ausführliche Unternehmensinformationen bereit bertelsmann.de. Für weitere regionale Nachrichten besuchen Sie regionalupdate.de.
