CSU will Pflegekontrollen vereinfachen

München. Die CSU-Landtagsfraktion setzt sich im neuen Jahr erneut für den pflegekontrollen bürokratie abbau ein. Im Mittelpunkt eines Werkstattgesprächs standen Entlastungen für Pflegeeinrichtungen bei Kontrollen, um Vertrauen zu stärken und den Alltag der Pflegekräfte zu erleichtern.

Pflege bürokratiefrei gestalten

Anliegen der CSU-Fraktion zur Bürokratie

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag verfolgt konsequent das Ziel, die Bürokratie bei Pflegekontrollen zu reduzieren. Dabei stehen vermeidbare Dokumentationspflichten und Doppelprüfungen im Fokus. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek betont, dass es bei Pflegeeinrichtungen um die Pflege von Menschen gehe, nicht um Formulare. Er verweist auf seine Erfahrungen als ehemaliger Gesundheitsminister und das von ihm initiierte Modellprojekt in Buxheim, das die Dokumentationslast mindern sollte.

„In Pflegeeinrichtungen geht es um die Pflege von Menschen, nicht von Formularen. Die Kontrollen durch den Medizinischen Dienst und die kommunalen Fachstellen müssen so gestaltet sein, dass sie den Alltag erleichtern und nicht erschweren“, sagte Klaus Holetschek.

Digitalisierte Kontrolle und bessere Zusammenarbeit

Bernhard Seidenath, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit, Pflege und Prävention, fordert ein Ende doppelter Kontrollen. Er schlägt vor, den Informationsaustausch zu digitalisieren und die Zuständigkeiten von Medizinischem Dienst und kommunalen Fachstellen neu zu ordnen. So könne der Arbeitsaufwand der Pflegekräfte verringert werden, damit sie sich mehr auf die Pflege und weniger auf Kontrollen konzentrieren können.

Thomas Zöller, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, erklärt, dass durch eine moderne und bürgernahe Pflegeaufsicht mit digitalisierten Abläufen bürokratische Hürden abgebaut und Ressourcen effizienter eingesetzt würden. Langfristig solle die Pflegeaufsicht flexibel an neue Herausforderungen angepasst werden.

  • Vermeidung von Doppelstrukturen bei Kontrollen
  • Digitalisierung der Informationsprozesse
  • Mehr Eigenverantwortung und weniger Misstrauen
  • Öffentliche Anerkennung besonders guter Pflegeergebnisse

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Nachhaltige Entlastung für Pflegeeinrichtungen in Bayern

Der Abbau von Bürokratie bei Pflegekontrollen hat direkte Auswirkungen auf die bayerischen Pflegeeinrichtungen und deren Beschäftigte. Weniger Verwaltungsaufwand bedeutet mehr Zeit für die eigentliche Pflege der Menschen. Die geplanten Reformen sollen dabei helfen, die Qualität der Pflege zu sichern und die Arbeit der Pflegekräfte wertzuschätzen.

Für Bürgerinnen und Bürger heißt das: Ein funktionierendes Pflegesystem mit besseren Kontrollen, die nicht zusätzlich belasten, sondern unterstützen. Die CSU-Landtagsfraktion plant weitere Schritte, um dieses Anliegen im laufenden Jahr im Parlament voranzubringen.

Weitere Informationen zur Pflegepolitik in Bayern sind auf regionalupdate.de verfügbar. Offizielle Details zu Pflegekontrollen bietet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.


pflegekontrollen bürokratie abbau bleibt ein zentrales Thema für die nachhaltige Entwicklung der Pflege in Bayern, um die Pflegepraxis zu stärken und Bürokratie zu reduzieren.

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