Silvestermeile München: Livemusik, Lichtprojektionen und keine Zwischenfälle. 10 000 feiern die Premiere von Münchens großer Silvesterparty

Silvestermeile München: 10.000 feiern friedliche Premiere mit Livemusik und Lichtshow

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München. Rund 10.000 Gäste feierten auf der Silvestermeile München friedlich und nachhaltig den Jahreswechsel. Die Silvestermeile München Feier überzeugte mit einem vielfältigen Musik- und Lichtprogramm ohne Böller und Feinstaub.

Festliche Silvesternacht erleben mit der Silvestermeile München Feier

Die Silvestermeile München erstreckte sich auch 2024 vom Siegestor bis zur Staatsbibliothek und bot den Besuchern einen Mix aus urbaner Lebensfreude, Kunst und Kultur. Rund 20 Musik- und Showacts auf insgesamt vier Bühnen sorgten für musikalisches Entertainment, darunter bekannte Künstler wie Moop Mama und Jesper Munk sowie regionale Gruppen wie Loisach Marci. Begleitet wurde das vielfältige Programm von einer innovativen Licht-, Laser- und Musikshow, die an der Ludwigstraße, einer der Prachtstraßen Münchens, beeindruckend inszeniert wurde.

Künstlerische und nachhaltige Inszenierung

Für das visuelle Gesamtkonzept zeichnete sich Lichtkünstler Matthias Singer von 507nanometer verantwortlich. Videokünstler und Projection-Mapping-Experten bereicherten die Veranstaltung mit interaktiven Lichtinstallationen an architektonischen Sehenswürdigkeiten, beispielsweise rund um den Professor-Huber-Platz und an der Kirche St. Ludwig. Hier konnten Besucher selbst Teil des künstlerischen Werks werden. Der Höhepunkt war die audiovisuelle Mitternachtsinszenierung, bei der Laser, Licht, Sound und Projektionen vom Siegestor aus zusammenflossen. Diese zehnminütige Show wurde vom Komponisten Beni Brachtel musikalisch gestaltet.

Kulinarik und Organisation für eine sichere Feier

Die Veranstaltung zeigte sich auch kulinarisch vielseitig mit bayerischen Klassikern und internationalen Spezialitäten. Unterstützt wurde die Silvestermeile unter anderem vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus sowie Giesinger Bräu. Ein umfassendes Sicherheits- und Servicekonzept in Zusammenarbeit mit der Polizei, dem KVR und städtischen Referaten trug zu einem friedlichen und reibungslosen Ablauf bei. Die Party ganz ohne Schuss- und Knalleffekte steht zudem für Nachhaltigkeit, reduzierte Feinstaubbelastung und mehr Sicherheit.

Beispiel: Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Silvesterfeier als nachhaltiges Gemeinschaftswerk in München

Die Silvestermeile München ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Engagements zahlreicher Partner aus Kultur, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Die Eventagentur G.R.A.L. GmbH, verantwortlich für die Umsetzung, hob besonders die gute Zusammenarbeit mit städtischen Behörden und Sponsoren wie Lotto Bayern, Bayern Tourismus Marketing sowie Amazon hervor. Ziel ist eine Silvesterfeier unter freiem Himmel, die ohne Böller und Lärm auskommt und so einen wichtigen Beitrag zur Umwelt und zum öffentlichen Frieden leistet.

Für Münchnerinnen und Münchner sowie zu Besuch in der Landeshauptstadt bietet diese Veranstaltung ein sicheres und attraktives Angebot zum Jahreswechsel. Interessierte können sich auf der offiziellen Website der Silvestermeile München weiter informieren und Tickets erwerben. Die nächste Silvestermeile ist bereits für das Jahr 2025 fest eingeplant.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus.


„Spätestens, als wir in der Silvesternacht in so viele strahlende Gesichter schauen durften, wurde uns erneut bewusst, wofür wir dieses Event machen“, sagte Alexander Wolfrum, Geschäftsführer der veranstaltenden Eventagentur G.R.A.L. GmbH. „Eine umweltverträgliche Großveranstaltung, eine gemeinsame Silvesterfeier ohne Feinstaubemissionen und Böller-Lärm, ein ausgelassenes und friedliches Fest im öffentlichen Raum mit künstlerischer Inszenierung für Münchnerinnen und Münchner sowie Gäste aus aller Welt.“

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