Mehrheit der Mietenden plant 2026 konkrete Energiesparmaßnahmen - digitale Lösungen von Techem unterstützen dabei (Bildquelle: Techem). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37900 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Mehrheit der Mietenden plant 2026 konkrete Energiesparmaßnahmen

Eschborn. Energiesparen digitale Lösungen Mietende stehen für das kommende Jahr hoch im Kurs: Laut einer aktuellen Umfrage von Techem planen 65 Prozent der Befragten konkrete Energiesparmaßnahmen. Digitale Anwendungen, insbesondere Apps zur Verbrauchskontrolle, werden von 68 Prozent als Hilfsmittel genannt.

Energiesparen leicht gemacht

Die Umfrage von Techem unter 2.000 Mietenden zeigt, dass die Kostensenkung Hauptantrieb für das Energiesparen ist. 91 Prozent gaben an, Heiz- und Stromkosten durch Energiesparen reduzieren zu wollen. Der Umweltschutz ist für 58 Prozent ebenfalls eine wichtige Motivation, wobei im Westen Deutschlands mit 60 Prozent ein etwas höherer Anteil als im Osten (47 Prozent) erreicht wird.

Unklarheiten beim Energieverbrauch

Viele Mietende haben laut Studie keinen genauen Überblick über ihren Energieverbrauch. 32 Prozent wissen nicht, wie hoch ihre Heizkosten sind, nur 15 Prozent können ihren Verbrauch sehr gut nachvollziehen. Für 41 Prozent besteht nur ein ungefähres Wissen.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Transparenz und digitale Unterstützung entscheidend sind, um Verbraucherinnen und Verbraucher beim Energiesparen zu unterstützen. Wer seinen Verbrauch kennt, kann gezielt handeln – das ist gut für den Geldbeutel und das Klima“, sagte Matthias Hartmann, CEO von Techem.

Digitale Hilfen schaffen Transparenz

Digitale Lösungen spielen für viele Befragte eine zentrale Rolle, um den Verbrauch besser zu verstehen. 52 Prozent wünschen sich monatliche Verbrauchsübersichten, 49 Prozent sehen in Echtzeitdaten via App eine Hilfe zur besseren Kontrolle.

Das von Techem entwickelte System „Digitaler Heizungskeller“ etwa nutzt KI-gestützte Analysen zur optimalen Steuerung von Heizungsanlagen und kann im Schnitt 15 Prozent Energie und CO2 einsparen. Zudem stellt Techem rund 2,3 Millionen Wohnungen monatlich eine Verbrauchsinformation bereit, die für mehr Transparenz sorgt.

Vorteile digitaler Lösungen im Überblick

  • Monatliche Verbrauchsübersichten gewünscht von 52 %
  • 49 % nutzen gerne Echtzeit-Apps zur Verbrauchskontrolle
  • KI-gestützte Heizungsoptimierung spart 15 % Energie
  • Über 2,3 Millionen Wohnungen erhalten monatliche Verbrauchsinformationen

Beispiele digitaler Lösungen, die den Energieverbrauch einfacher kontrollierbar machen, finden Interessierte auf den Seiten von Techem.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Energiesparen im Alltag der Mietenden: Regionaler Nutzen und Ausblick

Für Mieterinnen und Mieter in Deutschland bedeutet der Trend zu digitalen Energiesparlösungen vor allem mehr Selbstbestimmung und Kosteneinsparungen. Gerade in Ballungsgebieten und Regionen mit höherem Energieverbrauch kann die Nutzung moderner Apps und Monitoring-Systeme zur Verbrauchsreduktion beitragen.

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass der Ausbau digitaler Angebote zur Verbrauchstransparenz weiterhin an Bedeutung gewinnt. Das automatisierte Erfassen und Auswerten von Energieverbrauchsdaten wird für Mietende und Vermietende zunehmend zum Standard. Praktisch heißt das für Verbraucherinnen und Verbraucher, dass sie künftig einfacher und gezielter auf ihren Energieverbrauch achten können.

Weiterführende Informationen und Tipps zum Energiesparen für Mietende sind unter anderem auf regionalupdate.de verfügbar. Außerdem bietet Techem ausführliche Informationen zu ihren digitalen Lösungen auf ihrer offiziellen Webseite.

Durch den verstärkten Einsatz digitaler Technologien wird das Energiesparen für viele Mietende leichter und effektiver, was auch regionale Energieeffizienz und Klimaschutz stärkt.

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