Leipzig. Der MDR hat das digitale Mediendossier zum neuen „Polizeiruf 110 Halle“ Fall „Der Wanderer zieht von dannen“ veröffentlicht. Die letzte Episode der Trilogie mit Kommissar Koitzsch und Lehmann wird am 15. Februar, 20.15 Uhr, im Ersten ausgestrahlt.
Polizeiruf in Halle
Der „Polizeiruf 110 Halle“ Fall „Der Wanderer zieht von dannen“ erzählt den dritten und letzten Fall der Kommissare Koitzsch (Peter Kurth) und Lehmann (Peter Schneider). Der Krimi beginnt mit dem mysteriösen Tod der alten Frau Krüger in ihrer Badewanne. Schnell steht fest, dass es sich um einen Mord handelt. Ein Hausmeister gerät unter Verdacht, und die Ermittlungen führen zurück zu ungelösten Fällen aus der Vergangenheit.
Handlung und Figuren
Die Ermittlungen deuten auf einen möglichen Serientäter hin. Während ihrer Recherche stoßen die Kommissare auf Frau Sommer (Cordelia Wege), die möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Aufklärung spielt. Auch Koitzsch gerät selbst in Lebensgefahr, was die Spannung erhöht.
Produktion und Ausstrahlung
Die Folge wurde vom MDR in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit der halleschen Produktionsfirma 42film GmbH realisiert. Der Film schließt die als Trilogie angelegte Reihe ab, die 2021 mit der Jubiläumsfolge „An der Saale hellem Strande“ begann. Episoden sind auch im ARD-Vorführraum bereits verfügbar.
„Der Wanderer zieht von dannen“ bildet den Abschluss der halleschen „Polizeiruf 110“-Reihe“, sagte ein Sprecher des MDR.
Beispiele:
- Dritter und letzter Fall der Trilogie
- Ausstrahlung am 15. Februar 2024, 20.15 Uhr im Ersten
- Digitale Medienunterlagen stehen online bereit
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Bedeutung des Polizeirufs für Halle und die Zuschauer
Die „Polizeiruf 110 Halle“-Reihe zeichnet sich durch regionale Verankerung und eine düstere Geschichte aus. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das eine*n spannende Einblick in kriminalistische Ermittlungsarbeit vor Ort. Die Ausstrahlung bietet zugleich Gelegenheit, die Stadt und ihre Atmosphäre im Fernsehen zu erleben. Weitere Informationen und Materialien zum Film sind auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Seite des MDR mdr.de verfügbar, wo Interessierte auch das digitale Mediendossier abrufen können.