Köln. Die jüngste ARD-DeutschlandTREND-Umfrage zeigt, dass die Union derzeit mit 28 Prozent vor der AfD mit 25 Prozent in der Sonntagsfrage liegt. Die Fokus-Keyphrase Union vor AfD Umfrage verdeutlicht die aktuelle politische Stimmung unter den Wahlberechtigten.
Union vor AfD
Die Umfrage von infratest dimap, durchgeführt vom 5. bis 7. Januar 2026 unter 1.323 Wahlberechtigten, kommt zu dem Ergebnis, dass die Union im Vergleich zum Dezember einen Prozentpunkt zulegen konnte und jetzt bei 28 Prozent liegt. Die AfD bleibt bei 25 Prozent unverändert auf dem zweiten Platz. Die SPD verliert einen Punkt und landet bei 13 Prozent, die Grünen bleiben stabil bei 12 Prozent. Die Linke erreicht 10 Prozent, während die FDP und das BSW mit jeweils 3 Prozent unter der Mandatsschwelle bleiben.
Zufriedenheit mit der Bundesregierung und einzelnen Politikern
Nur 20 Prozent der Befragten geben an, mit der Arbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD zufrieden oder sehr zufrieden zu sein; 78 Prozent äußern Unzufriedenheit. Mit der Stabilität der Regierung im Jahr 2026 rechnen 48 Prozent der Deutschen eher, 45 Prozent eher nicht.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erzielt den höchsten Zufriedenheitswert im Kabinett mit 57 Prozent Zustimmung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) kommen jeweils auf 24 Prozent Zufriedenheit, während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf 26 Prozent kommt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verzeichnet mit 14 Prozent den niedrigsten Wert, zum Teil aufgrund fehlender Bekanntheit.
„Mit der Arbeit der Bundesregierung sind wie zum Jahresende 2025 nur 20 Prozent der Deutschen zufrieden“, sagte WDR-Kommunikation.
Opposition und Bekanntheit der Politiker
Bei den Oppositionspolitikern liegt Alice Weidel (AfD) bei 25 Prozent Zufriedenheit, während Linken-Chef Jan van Aken 13 Prozent der Befragten überzeugt. Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner wird von lediglich 9 Prozent als zufriedenstellend bewertet, wobei sie mehrheitlich unbekannt ist.
- Umfragezeitraum: 05. bis 07. Januar 2026
- Befragte: 1.323 Wahlberechtigte
- Erhebungsmethode: zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2 bis 3 Prozentpunkte
Weitere Informationen zur Umfrage bietet die Webseite der ARD.
Beispiel für politische Meinungsforschung in der Region und bundesweit.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Politische Lage in Köln und Ausblick
Die Umfrage spiegelt auch in Köln wider, wie sich die politische Landschaft bundesweit entwickelt. Mit der Union als stärkste Kraft vor der AfD ist weiterhin mit intensiven politischen Auseinandersetzungen zu rechnen. Für Bürgerinnen und Bürger sind solche Umfragen wichtig, um die aktuelle Haltung der Bevölkerung zu erfahren und das Regierungshandeln kritisch zu begleiten.
Ein möglicher weiterer Verlauf des Jahres wird zeigen, ob sich die Regierung stabil hält oder Veränderungen im politischen Setup eintreten. Weitere Umfragen und Wahlergebnisse sind im Fokus, um die Dynamik im Wahljahr 2026 zu beobachten.
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