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MDR weiterhin starker Medienanbieter in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Leipzig. Der MDR zeigt 2025 eine positive Entwicklung mit stabilen Reichweiten im linearen Programm und einer wachsenden digitalen Präsenz. Besonders die Nutzung der Mediathek und Audiothek steigt deutlich an, was die „MDR medien nutzung 2025“ prägt.

MDR Medien Wachstum

Die digitalen Angebote des MDR tragen wesentlich zum Wachstum bei. In der ARD Mediathek wurden im Jahr 2025 insgesamt 272,4 Millionen Abrufe von MDR-Inhalten gezählt. Besonders beliebt sind fiktionale Formate wie die Dresdner „Tatorte“, die „Polizeirufe 110“ aus Halle und Magdeburg sowie die Serien „In aller Freundschaft“ und „Tierärztin Dr. Mertens“. Die ARD Audiothek verzeichnet ebenfalls Zuwächse. Erfolgreiche Podcasts sind unter anderem „ARD Crime Time“ mit 2,31 Millionen Wiedergaben, „Figarinos Fahrradladen“ mit 2,21 Millionen sowie „Was tun, Herr General?“ mit 1,02 Millionen Abrufen. Das Hörbuch „Hab und Gier“ von Ingrid Noll wurde mit 1,23 Millionen Nutzungen zum erfolgreichsten Hörbuch im ARD-Vergleich.

Lineares Fernsehen mit starken Marktanteilen

Im klassischen Fernsehen hält der MDR 2025 einen Marktanteil von 9,5 Prozent und bleibt damit das erfolgreichste Dritte Programm der ARD im eigenen Sendegebiet. Besonders stark sind die regionalen Informationssendungen: „MDR Sachsen-Anhalt heute“ erreicht einen Marktanteil von 17,8 Prozent und durchschnittlich 110.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Auch „MDR Sachsenspiegel“ und „MDR Thüringen Journal“ steigerten ihre Marktanteile in ihren jeweiligen Bundesländern. Die Nachrichtensendung „MDR Aktuell“ erzielt mit den Ausgaben um 17.45 Uhr und 19.30 Uhr Marktanteile von 14,2 und 20,5 Prozent. Nachmittagsformate wie „MDR um Zwei“ und „MDR um Vier – der starke Osten“ konnten ihre Reichweiten im Vergleich zum Vorjahr steigern.

Radioprogramme bleiben stabil und wachsen

Die MDR-Radioprogramme halten eine werktägliche Hörerzahl von 2,81 Millionen, was etwa 40 Prozent der Bevölkerung im Sendegebiet entspricht. Stark wächst das Programm „MDR Sachsen-Anhalt – Mein Radio. Mein Zuhause.“ mit einer Tagesreichweite von 20,2 Prozent. MDR JUMP ist weiterhin das reichweitenstärkste Einzelangebot im MDR-Gebiet mit 962.000 Hörerinnen und Hörern werktags sowie bundesweit mit 1,127 Millionen Hörern das erfolgreichste Programm aus dem Osten.

„Der MDR bestätigt auch 2025 seine Rolle als führender Rundfunkanbieter in Mitteldeutschland durch hohe Zugriffe auf digitale Inhalte und stabile Reichweiten im linearen Programm“, sagte ein MDR-Sprecher.

Beiträge für das ARD-Gesamtangebot

Der MDR leistet auch 2025 einen wichtigen Beitrag für die ARD-Bundesprogramme. So erzielte der „Polizeiruf 110: Widerfahrnis“ aus Magdeburg eine Einschaltquote von 30,7 Prozent und rund 8,4 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. In der ARD Mediathek erreichte der Film bis Jahresende etwa 947.000 Abrufe. Die MDR-„Tatorte“ aus Dresden verzeichnen konstant hohe Zuschauerzahlen. Darüber hinaus erreichte die erstmalige Ausstrahlung der „Goldenen Henne“ im Ersten über drei Millionen Zuschauer, das „Adventsfest der 100.000 Lichter“ sogar 4,6 Millionen. Das von MDR produzierte ARD-Mittagsmagazin führt mit rund 16 Prozent Marktanteil das bundesweite Mittagsprogramm an.

Zudem berichtete der MDR 2025 über sportliche Großereignisse wie das Deutsche Turnfest in Leipzig und die „Finals 2025“ aus Dresden. Seit Juni produziert der MDR außerdem die ARD-weite Hörfunkkooperation „Der ARD Abend – Radio für alle“, die von weiteren ARD-Landeswellen übernommen wird.

Beispiele zur MDR medien nutzung 2025 verdeutlichen die vielfältigen Angebote und die regionale wie bundesweite Bedeutung des Senders.

MDR medien nutzung 2025: Bedeutung für die Region und Ausblick

Die Zahlen zur MDR medien nutzung 2025 spiegeln das breite Interesse der Bevölkerung an regionalen und überregionalen Inhalten wider. Für die Bürgerinnen und Bürger im MDR-Sendegebiet bedeutet dies Zugang zu hochwertigen Informationen, Unterhaltung und kulturellen Angeboten sowohl über traditionelle Medien als auch digital. Die stetige Weiterentwicklung der Mediathek und Audiothek zeigt die Anpassungsfähigkeit des MDR an veränderte Nutzungsgewohnheiten. In Zukunft sind weitere Ausbauphasen der digitalen Plattformen sowie neue kooperative Projekte innerhalb der ARD geplant.

Weiterführende Informationen zur MDR-Nutzung finden Interessierte auf regionalupdate.de und auf der offiziellen MDR-Webseite unter mdr.de.


Quellen:

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