Wie Deutschland wirklich einkauft: Flink blickt in den digitalen Einkaufswagen

Flink zeigt: Deutschland kauft digital ein

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Digitale Realität

Berlin. Der digitale Einkauf Deutschland verändert sich zunehmend: Der Wocheneinkauf findet heute nicht mehr in einem einzigen Gang statt, sondern wird flexibel über den Tag verteilt erledigt. Eine aktuelle Auswertung der Bestelldaten von Flink zeigt, wie die Nutzung der App und die Auswahl der Produkte den Einkaufsalltag der Menschen beeinflussen.

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Beliebte Produkte und Einkaufsgewohnheiten

Die Analyse der Flink-Daten zeigt, dass Bananen mit fünf Stück häufig den Auftakt im digitalen Warenkorb bilden. Weitere beliebte erste Artikel sind die „Rettertüte“ sowie Cherrytomaten (250 Gramm). Im Durchschnitt enthält ein Warenkorb 17 Artikel und kostet rund 45 Euro. An Samstagen steigt die Anzahl der Produkte leicht auf über 18. Cherrytomaten sind sogar das meistgekaufte Produkt im Jahr 2025, gefolgt vom Begriff „Eier“ als am häufigsten gesuchtem Artikel in der App.

Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Nutzer*innen verwenden gezielte Suchbegriffe, um schnell zum gewünschten Produkt zu gelangen. Der Großteil hingegen durchstöbert die Kategorien, wo auch die meisten Artikel letztlich gekauft werden. Dies verdeutlicht die unterschiedlichen Einkaufsstrategien: Entweder zielgerichtet oder eher konsumorientiert durch Stöbern.

Flexibilität und Zeitersparnis im Alltag

Das digitale Einkaufen mit Flink integriert sich in den Alltag. Die App wird nicht wie früher ein Mal geöffnet, sondern häufig mehrmals genutzt und zwischendurch geschlossen. Morgens zwischen 7 und 9 Uhr finden die schnellsten Einkäufe statt, die durchschnittlich 25 Minuten dauern. Späte Einkäufe nach 22 Uhr erstrecken sich durchschnittlich über 247 Minuten, da sie nebenbei erledigt werden. Im Schnitt verbringen Nutzer*innen etwa 60 Minuten vom Start bis zum Abschluss ihrer Bestellung.

„Einkaufen wird zum flexiblen Nebenbei-Prozess, der sich an den Alltag anpasst“, erläutert Lucas Rietz, Managing Director bei Flink Deutschland.

Besonders in den Nachmittagsstunden zwischen 15 und 19 Uhr gibt es eine hohe Aktivität in der App, mit einem Einkaufshöhepunkt um 16 Uhr. Zudem wirken sich Wetterlagen wie Starkregen oder Hitze auf die steigende Anzahl an Onlinebestellungen aus.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung des digitalen Einkaufs

In Deutschland, auch in der Region, bringt der digitale Einkauf zunehmend Komfort und Zeitersparnis für Verbraucherinnen und Verbraucher. Das flexible Bestellen über den Tag erlaubt es, Einkäufe besser an den persönlichen Tagesablauf anzupassen. Bürgerinnen und Bürger müssen weniger Zeit für Wege zum Supermarkt und das Anstehen aufwenden. Das Angebot unterstützt so besonders Menschen mit einem vollen Alltag.

Zukunftsorientierte Entwicklungen wie der Onlinelebensmitteleinkauf leisten zudem einen Beitrag dazu, Einkaufsprozesse klimafreundlicher zu gestalten, indem Lieferwege optimiert werden. Für die Region bedeutet das eine veränderte Infrastruktur des Handels und neue Anforderungen an lokale Anbieter. Weitere Informationen zum digitalen Einkauf in Deutschland bietet zum Beispiel das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unter bmvel.de.

Details und Neuigkeiten rund um regionale Themen finden Interessierte auf regionalupdate.de.

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