Franz Koll, CEO Intersport Austria

INTERSPORT Austria übernimmt INTERSPORT Slowenien Gruppe

Wels. Die INTERSPORT Austria Übernahme Slowenien stärkt die Position des Unternehmens im Sportfachhandel in Zentraleuropa maßgeblich. Mit dem Zukauf der INTERSPORT Slowenien Gruppe expandiert INTERSPORT Austria auf über 500 Standorte in 12 Ländern und steigert den Außenumsatz erstmals auf rund eine Milliarde Euro.

INTERSPORTs starker Schritt

Die Übernahme der INTERSPORT Slowenien Gruppe ist ein strategischer Meilenstein für die INTERSPORT Austria GmbH mit Sitz in Wels. Das Unternehmen erweitert damit sein Netzwerk in Südosteuropa auf acht Länder und wird in der Region noch wirtschaftlich schlagkräftiger.

Marktposition und geografische Expansion

INTERSPORT ist in Slowenien Marktführer und gehört in Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie Montenegro zu den drei größten Sportfachhändlern. Zudem ist die Gruppe in Albanien, Kosovo, Serbien und Nordmazedonien durch Franchise-Partner vertreten. Durch die Aufnahme dieser Standorte wächst INTERSPORT Austria nun auf über 500 Filialen in insgesamt zwölf Ländern.

Synergien und Zukunftsaussichten

Franz Koll, CEO von INTERSPORT Austria, sieht in der Übernahme eine Chance für den Ausbau der Marktstellung:

„Das ist ein strategischer Meilenstein für INTERSPORT Austria. Mit dieser Übernahme sichern wir nicht nur unsere Relevanz im europäischen Sportfachhandel, sondern schaffen auch Synergien in Einkauf, Digitalisierung und Logistik.“

Tom Foley, CEO der INTERSPORT International Corporation, bestätigte die Bedeutung der Bündelung der Aktivitäten in Zentral- und Südosteuropa für die Weiterentwicklung der Marke INTERSPORT.

Beachten Sie, dass die Übernahme noch der kartellrechtlichen Genehmigung bedarf und der Kaufpreis nicht veröffentlicht wurde.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und Ausblick

Für die Kunden in den betroffenen Ländern bedeutet die Übernahme unter dem Dach von INTERSPORT Austria eine stärkere Vernetzung und möglicherweise ein erweitertes Produkt- und Serviceangebot. Das lokale Management der übernommenen Slowenien Gruppe bleibt erhalten, um Kontinuität sicherzustellen. Zukünftige Integrationsschritte werden vor allem die Logistik- und Digitalprozesse betreffen, um die Effizienz zu erhöhen.

Weitere Informationen zur Entwicklung des Sportfachhandels in der Region finden Sie auf regionalupdate.de sowie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit BMWA.

Die Übernahme zeigt, wie wichtig Größe und regionale Präsenz in einem dynamischen Markt sind und signalisiert einen langfristigen Ausbau der Marktposition von INTERSPORT Austria in Zentraleuropa.

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