Hamburg. Die Grüne Woche in Berlin rückt vom 16. bis 25. Januar zentrale Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in den Fokus. Der EDEKA-Verbund präsentiert auf seinem Messestand praxisnahe Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft Ernährung und zeigt, wie regionale Produkte und nachhaltige Sortimentsstrategien ineinandergreifen.
Zukunft nachhaltig gestalten – EDEKA zeigt Lösungen für zukunftsfähige Landwirtschaft Ernährung
Der EDEKA-Verbund nutzt die Grüne Woche als Plattform, um das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Ernährung systemisch darzustellen. Unter dem Motto „Landwirtschaft ist Herzenssache“ ist der rund 120 Quadratmeter große Stand in der ErlebnisBauernhof-Halle 3.2, Stand 115, Anlaufstelle für Verbraucher und Fachbesucher. Im Zentrum stehen Konzepte für widerstandsfähige Landwirtschaft, faire Partnerschaften mit Vertragslandwirtschaft und Eigenproduktion sowie eine verantwortungsvolle Sortimentsgestaltung.
Regionalität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt
Die Verbundunternehmen EDEKA Südbayern, Südwest und Minden-Hannover präsentieren an ausgewählten Tagen Best-Practice-Beispiele aus ihren Großhandelsbetrieben. Der Fokus liegt hier auf der Förderung regionaler Lieferketten sowie auf Programmen für höhere Haltungsformen bei tierischen Produkten und biologisch erzeugte Lebensmittel. Darüber hinaus zeigt der Verbund, wie eine ausgewogene Mischung aus regionalen und internationalen Produkten ein vielfältiges und bezahlbares Angebot ermöglicht.
Innovative Projekte für nachhaltigen Anbau
Ein Beispiel ist die Apfelsorte MAGIC STAR®, die exklusiv für EDEKA in Deutschland angebaut wird. Diese Sorte ist besonders widerstandsfähig und erlaubt einen reduzierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, was Umweltschutz und Landwirtschaft verbindet. Künftig soll diese auch bei Netto Marken-Discount erhältlich sein.
„Die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems bleibt eine große gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Als EDEKA-Verbund wollen wir diesen Wandel aktiv mitgestalten – gemeinsam mit der Landwirtschaft, unseren Partnern und den Verbraucherinnen und Verbrauchern“, sagte Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG.
Dialog auf der Grünen Woche
Am 21. Januar diskutieren Vertreter von EDEKA Minden-Hannover von 14:00 bis 14:20 Uhr auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs, wie regionale Produkte vom Hof ins Regal gelangen. Der Talk beleuchtet Chancen und Herausforderungen der Regionalvermarktung sowie den Mehrwert enger Partnerschaften entlang der Lieferkette. Zudem beteiligt sich EDEKA am interaktiven Hallenkonzept „Erlebnispfade“ und bietet mit dem Wissensquiz „Vom Hof bis zum Teller“ weitere Informationsangebote.
Beispiel:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Zukunftsfähige Landwirtschaft Ernährung in Hamburg und Region
Als größte Partnerin der regionalen Landwirtschaft trägt die Hamburger EDEKA-Zentrale wesentlich dazu bei, nachhaltige Standards in der Lieferkette zu etablieren. Verbraucher in der Region profitieren von einem vielfältigen Sortiment, das von pflanzenbasierten Alternativen bis zu hochwertigen tierischen Produkten reicht. Die geplanten Projekte und Programme stärken zudem die lokale Landwirtschaft und fördern ökologische sowie wirtschaftliche Stabilität.
In Hamburg und Umgebung werden EDEKA-Märkte verstärkt auf direkte und verlässliche Partnerschaften mit Erzeugern setzen. Für die kommende Zeit sind weitere Initiativen zur Förderung von Bio-Produkten und Regionalprogrammen vorgesehen. Kunden werden dazu eingeladen, sich vor Ort oder online über die nachhaltigen Maßnahmen zu informieren. Weitere Informationen zur regionalen Landwirtschaft und Ernährung erhalten Interessierte auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Seite von EDEKA.
