Geschäftsführer Frank Lambert, Ministerpräsident Alexander Schweitzer, Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, Jürgen Schmitz und Christian Eichhorn. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65048 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Ministerpräsident übergibt Fördermittel für Asklepios Neubau

Kandel. Die Asklepios Südpfalzkliniken erhalten weitere finanzielle Unterstützung für den Neubau am Klinikstandort Kandel. Ministerpräsident Alexander Schweitzer übergab einen Fördermittelbescheid über zehn Millionen Euro für das zukunftsweisende Bauprojekt, das die Bereiche OP, Intensivmedizin und Zentrale Notaufnahme umfasst. Diese Maßnahme ist Teil einer Gesamtförderung von 65 Millionen Euro.

Förderung für Klinik: Asklepios Südpfalzkliniken Neubau

Das Land Rheinland-Pfalz zeigt sich als verlässlicher Partner für die medizinische Versorgung in der Südpfalz. Mit den Fördermitteln soll der Neubau an den Asklepios Südpfalzkliniken in Kandel modernisiert und ausgebaut werden. Die Investition trägt dazu bei, den Klinikstandort auf den neuesten Stand der stationären Versorgung zu bringen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.

Bedeutung des Neubaus für die Region

Der Geschäftsführer der Asklepios Südpfalzkliniken, Frank Lambert, betont die hohe Relevanz des Vorhabens:

„Der Besuch des Ministerpräsidenten ist für die Asklepios Südpfalzkliniken eine große Ehre und unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens für die regionale Gesundheitsversorgung.“

Mit dem Neubau sollen insbesondere die medizinische Infrastruktur und die Notfallversorgung gestärkt werden. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie, um den Herausforderungen im Gesundheitswesen in der Region zu begegnen.

Landesweite Unterstützung für die Gesundheitsversorgung

Ministerpräsident Schweitzer hob hervor:

„Das Land Rheinland-Pfalz ist ein verlässlicher und starker Partner an der Seite unserer Krankenhäuser. Gemeinsam mit dem Träger, der Asklepios Südpfalzkliniken GmbH, erhalten wir für die Menschen in der Region ein modernes Krankenhaus, das den heutigen Ansprüchen an die stationäre Versorgung entspricht.“

Ministerialdirektorin Katharina Heil ergänzte, dass der Standort Kandel eine zentrale Rolle in der wohnortnahen Notfall- und Akutversorgung spielt. Auch der Klinikstandort in Germersheim setzt Akzente im Bereich Neurologische Frührehabilitation und Psychosomatik, was die medizinische Versorgung in der Südpfalz ergänzt.

  • Fördermittelbescheid 2026: 10 Millionen Euro
  • Gesamtförderung: 65 Millionen Euro
  • Geplante Inbetriebnahme: Anfang 2028
  • Fokus: OP, Intensivmedizin, Zentrale Notaufnahme

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Zukunftsschritte für die Gesundheitsversorgung in Kandel

Die finanzielle Förderung sichert den weiteren Baufortschritt der Neubaumaßnahme ab. Frank Lambert sieht darin auch eine Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften aus dem In- und Ausland, die für den Betrieb der Klinik essenziell sind. Mitarbeitende aus verschiedenen Nationen stellen die hohe Versorgungsqualität sicher. Die Landesförderung zeigt ein klares Bekenntnis zur flächendeckenden und modernen Krankenhausversorgung in der Südpfalz.

Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das Projekt eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung mit verbesserten Bedingungen in den Notfall- und Intensivstationen. Der Neubau schafft moderne Voraussetzungen für eine optimale Patientenbetreuung und trägt zur Erhaltung einer wohnortnahen medizinischen Infrastruktur bei.

Weitere Informationen über die Asklepios Südpfalzkliniken sind auf der regionalupdate.de Seite zur Gesundheitsversorgung verfügbar. Zudem bietet die offizielle Webseite der Asklepios Kliniken www.asklepios.com vertiefende Einblicke in das Projekt und die Klinikstruktur.

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