Wien. Mit dem psychosomatische Ursachen Buch erscheint am 19. Januar ein umfangreiches Nachschlagewerk, das Patientinnen und Patienten Orientierung bieten soll, wenn medizinische Diagnosen keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Die Psychologin und Psychosomatik Expertin Prof. Dr. Sabine Viktoria Schneider beschreibt darin mögliche seelische Hintergründe von 100 häufigen Beschwerden und stellt ganzheitliche Lösungswege vor.
Schneider beobachtet in ihrer Praxis seit Jahren einen deutlichen Anstieg von Erkrankungen mit seelischem Ursprung. Laut Verlag führt wachsender gesellschaftlicher Druck durch Krisen, steigende Lebenshaltungskosten und Angst vor Arbeitsplatzverlust dazu, dass körperliche Symptome ohne klare Diagnose häufiger auftreten. Das neue Buch soll hier eine Hilfestellung bieten. Es umfasst rund 600 Seiten und erklärt, wie emotionale Belastungen körperliche Reaktionen auslösen können. Die Autorin zeigt außerdem konkrete Übungen und individuell anwendbare Mantras, die Betroffenen helfen sollen, Blockaden zu erkennen und zu lösen.
In ihrer Salzburger Privatpraxis hat Schneider nach eigenen Angaben gute Erfahrungen mit solchen alltagsnahen Ansätzen gesammelt. Die Idee zum Buch entstand aus dem Wunsch, dieses Wissen strukturiert und verständlich aufzubereiten. Laut Verlag könnte das Nachschlagewerk künftig eine Funktion erfüllen, die über eine klassische Hausapotheke hinausgeht. Weitere Informationen stellt der Verlag edition a bereit (edition-a.at).
Psychosomatische Ursachen Buch bietet Orientierung bei unklaren Beschwerden
Das Werk richtet sich an Menschen, die trotz medizinischer Abklärungen mit offenen Fragen zurückbleiben. Es soll nicht ersetzen, sondern ergänzen und aufzeigen, wann seelische Faktoren eine Rolle spielen können. Für Leserinnen und Leser bietet das psychosomatische Ursachen Buch damit eine verständliche Einführung in die Zusammenhänge zwischen Psyche und Körper. Ein Gespräch mit der Autorin kann über den Verlag angefragt werden.
Der Blick auf psychosomatische Hintergründe kann den Alltag vieler Betroffener erleichtern und den Dialog zwischen Medizin und Psychologie stärken.