Mehr als nur ein Neujahrsimpuls. Wer im April, Mai oder Juni mit dem Klavierspielen startet, hat eine über 60% höhere Wahrscheinlichkeit, nach sechs Monaten noch dabei zu sein, als Dezember-Starter. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/172763 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Studie zeigt: Klavieranfänger sind im Frühling erfolgreicher als im Januar

Berlin. Eine aktuelle Studie von Skoove und DataPulse Research zeigt, dass der Zeitpunkt für das Klavier lernen Erfolg maßgeblich beeinflusst. Während viele Lernende sich zum Jahreswechsel motivieren, sind sie in dieser Phase am wenigsten beständig.

Klaviererfolg im Frühling

Die Untersuchung hebt hervor, dass Lernende, die im Winter, speziell im Dezember und Januar starten, mit rund 25 Prozent aller Neuanmeldungen zwar zahlreich vertreten sind, jedoch eine wesentlich geringere Kontinuität zeigen. Die Beständigkeit dieser Gruppen liegt deutlich unter dem Jahresdurchschnitt, was sich negativ auf das langfristige Lernen auswirkt.

Im Gegensatz dazu zeigen Lernende, die im Frühjahr – insbesondere in den Monaten April, Mai und Juni – mit dem Klavierspielen beginnen, deutlich bessere Erfolgschancen. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem halben Jahr aktiv zu bleiben, liegt hier zwischen 18 und 23 Prozent über dem Durchschnitt, wobei der Mai als besonders günstiger Startmonat hervorgehoben wird.

Der „Mai-Effekt“

Die Studie beschreibt den Mai als den effektivsten Monat für den Einstieg ins Klavierspielen. Klavieranfänger, die in diesem Monat starten, haben eine um 69 Prozent höhere Chance, das Sechs-Monats-Ziel zu erreichen, als jene, die im Dezember beginnen.

Ursachen für das Timing-Paradox

Wie CEO Florian Plenge von Skoove erklärt, scheitern viele Neujahrs-Vorsätze daran, dass sie eine schnelle Identitätsveränderung versprechen, die nicht im Alltag verankert ist.

„Echter Erfolg entsteht, wenn das Klavierspielen einen natürlichen Platz in dem Leben findet, das man bereits führt“, so Plenge.

Hintergrund der Studie

Skoove hat mit seiner App bereits über drei Millionen Lernende beim Erlernen des Klaviers unterstützt. Das Berliner Unternehmen kombiniert KI-gestütztes Feedback mit menschlicher Expertise und bietet so eine mehrsprachige Lernplattform. DataPulse Research analysiert die Nutzerdaten und bereitet sie verständlich für Medien auf.

Für weitere Details und interaktive Grafiken steht die vollständige Studie auf der Website von Skoove zur Verfügung: Skoove Studie zu Klavier Neujahrsvorsätzen.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung des Studienergebnisses für Lernende in der Region

Für Klavierinteressierte in der Region bedeutet die Studie, dass sich der Einstieg ins Klavierspielen besser in den Frühling legen lässt, um bessere Erfolgschancen zu haben. Musikschulen und Kursanbieter könnten ihre Angebote entsprechend anpassen und gezielte Frühjahrsprogramme fördern.

Praktisch empfiehlt es sich, die Motivation für das Klavierlernen nicht nur an Neujahrs-Vorsätzen auszurichten, sondern einen Startzeitpunkt zu wählen, der dem individuellen Alltag besser entgegenkommt.

Weitere Informationen zum Thema Musiklernen finden Sie auf regionalupdate.de sowie auf anerkannten Bildungsplattformen wie Musikschule.de.


Quellen:
Skoove: https://www.skoove.com/en
DataPulse Research: https://www.datapulse.de/en/

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