Die GenZ versteht Longevity als Teil ihres Lifestyles. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12875 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Gen Z sieht Gesundheit als Lifestyle und Longevity-Ziel

Hamburg. Die Generation Z zeigt ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein, das vor allem durch die Aussicht auf ein langes und aktives Leben motiviert ist. Die 18- bis 24-Jährigen verknüpfen Gesundheit häufig mit Lifestylefaktoren wie Aussehen, Fitness und finanziellen Vorteilen, wie eine repräsentative Umfrage der HanseMerkur Krankenversicherung belegt.

Gesund leben für Zukunft: Gen Z Gesundheitsbewusstsein im Fokus

Die Studie verdeutlicht, dass das Gen Z Gesundheitsbewusstsein vielfältige Aspekte umfasst. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Selbstwahrnehmung und dem sozialen Umfeld. So geben 43 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an, dass ein attraktives Aussehen und körperliche Fitness für sie wichtige Motivatoren sind. Dieser Anteil ist in keiner anderen Altersgruppe so hoch. Im Vergleich dazu mobilisieren diese Faktoren bei den über 55-Jährigen lediglich 24 Prozent.

Soziale Motivation und Informationsquellen

Gemeinsame Aktivitäten wie Sportgruppen oder Challenges sind für 27 Prozent der jungen Erwachsenen ein wichtiger Anreiz, sich gesundheitsbewusst zu verhalten. Bei den älteren Generationen ab 55 Jahren sind es nur 12 Prozent. Auch bei der Informationsaufnahme zeigt die Generation Z eine starke soziale Ausrichtung: 47 Prozent dieser Altersgruppe nutzen Social Media als primäre Quelle für Gesundheitsinformationen. Ärzte folgen mit 45 Prozent, klassische Medien nur mit 19 Prozent.

Finanzielle Anreize und Zeitinvestition

Finanzielle Vorteile wie Boni oder Rabatte wirken besonders motivierend. 36 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 38 Prozent der 25- bis 34-Jährigen geben an, sich durch solche Anreize zu einem gesünderen Verhalten motivieren zu lassen. Im Gegensatz dazu sind es bei den über 55-Jährigen nur 19 Prozent. Zudem investieren junge Erwachsene deutlich mehr Zeit und auch Geld in ihre Gesundheit. Zehn Prozent der 18- bis 24-Jährigen verbringen mindestens zehn Stunden wöchentlich mit gesundheitsbezogenen Aktivitäten. Ein Viertel dieser Altersgruppe gibt monatlich 50 Euro oder mehr für gesundheitsfördernde Maßnahmen aus.

„Gesundheit ist für die junge Generation kein Pflichtprogramm, sondern Ausdruck eines aktiven Lifestyles. Aussehen, Fitness und Leistungsfähigkeit gehören für viele zur Self-Care – und ihr ausgeprägtes Longevity-Bewusstsein rückt das Ziel eines langen, gesunden Lebens noch stärker in den Mittelpunkt“, sagte Eberhard Sautter, Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Gen Z Gesundheitsbewusstsein: Bedeutung für Hamburg und die Gesellschaft

Das gesteigerte Gesundheitsbewusstsein der Generation Z hat auch regionale Auswirkungen, insbesondere in Städten wie Hamburg, wo junge Menschen vermehrt gesundheitsbewusst leben und bereit sind, Zeit und Geld dafür aufzuwenden. Dies könnte die Nachfrage nach Gesundheitsangeboten, Sporteinrichtungen und innovativen Präventionsprogrammen erhöhen. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine bessere Versorgung in Sachen Gesundheitsförderung und Prävention.

Zukünftige Angebote könnten noch stärker auf die Bedürfnisse der Generation Z ausgerichtet werden, indem soziale und finanzielle Anreize kombiniert werden. Lokale Initiativen und Gesundheitsanbieter sind daher gefordert, Programme zu entwickeln, die den aktiven Lifestyle dieser Altersgruppe unterstützen und auf deren bevorzugten Informationskanälen präsent sind. Um sich weiter über Gesundheitsthemen zu informieren, bietet sich die Seite der HanseMerkur Krankenversicherung an. Zudem liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) seriöse Informationen zu gesundheitsbewusstem Verhalten.

Weitere Beiträge rund um Gesundheit und regionales Engagement finden Sie auf regionalupdate.de.

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