"Sieger sein!" (DCM Pictures für MDR/SWR/WDR) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

MDR-Produktionen für Grimme-Preis nominiert

Leipzig. Der Mitteldeutsche Rundfunk ist mit mehreren Produktionen für den 62. Grimme-Preis nominiert worden. Die MDR Grimme-Preis Nominierungen erstrecken sich dabei auf die Kategorien „Kinder & Jugend“ sowie „Information & Kultur“.

MDR gewinnt Nominierungen

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ist gleich mehrfach bei der renommierten Verleihung des 62. Grimme-Preises vertreten. In der Kategorie „Kinder & Jugend“ zählen die Produktionen „Sieger sein!“ und „Der talentierte Mr. F.“ zu den Nominierten. Zusätzlich ist der Kurzfilm „Ja prischlá – Ich bin angekommen“ in der Sparte „Information & Kultur“ vorgeschlagen.

Kinder- und Jugendfilm „Sieger sein!“

Der Film erzählt die Geschichte der elfjährigen Mona, die mit ihrer kurdischen Familie aus Syrien geflüchtet ist und in Berlin-Wedding zur Schule geht. Da Mona kaum Deutsch spricht, aber im Fußball besonders talentiert ist, wird sie von ihrem Lehrer Herr Chepovsky in das Mädchenfußballteam aufgenommen. Die Geschichte betont das gemeinsame Spiel als Schlüssel zum Erfolg. „Sieger sein!“ wurde bereits mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet und ist in der ARD Mediathek verfügbar.

Dokumentation „Der talentierte Mr. F.“

Der Film beleuchtet einen ausgefallenen Fall von Plagiat in der Filmwelt. Zwei Berliner Filmstudenten entdeckten, dass ihr Kursfilm „Butty“ von einem unbekannten US-amerikanischen Filmemacher unter einem anderen Namen auf Festivals präsentiert wurde. Die Doku erzählt von den Ermittlungen der Studenten und stellt die Frage, wie weit jemand mit fremden Federn gehen kann. Diese Produktion ist ebenfalls in der ARD Mediathek abrufbar.

Kurzfilm „Ja prischlá – Ich bin angekommen“

In der Kategorie „Information & Kultur“ ist der Kurzdokumentarfilm der Schwestern Anna und Lea Hardock nominiert. Er ist ein Generationendialog über Krieg, Vertreibung und Verlust mit Bezug auf die russlanddeutsche Geschichte. Der Film erhielt bereits Preise beim Leipziger Kurzfilmfestival „Kurzsuechtig“ 2025. Er ist in der ARD Mediathek verfügbar.

Darüber hinaus ist MDR an weiteren nominierten Produktionen beteiligt, darunter „Russlands wilde 90er – Zwischen Demokratie und Putin“, sowie die „Kinder & Jugend“-Formate „Grüße vom Mars“ und „Y-Kollektiv: Y-History“. Auch mehrere Angebote aus dem KiKA-Programm wurden vorgeschlagen.

Beispiel:

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Produktionen durch die Nominierungen zum Grimme-Preis“, teilte MDR mit.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss: Regionale Bedeutung und Ausblick auf die Preisverleihung

Die MDR Grimme-Preis Nominierungen dokumentieren die hohe Qualität der regional produzierten Inhalte und stärken den Ruf des Mitteldeutschen Rundfunks als einflussreiche Medieninstitution in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer bieten die Produktionen vielseitige Einblicke in gesellschaftliche und kulturelle Themen, die regional und überregional relevant sind.

Die Preisverleihung des 62. Grimme-Preises findet im März statt. Bis dahin bleiben die nominierten Filme und Dokumentationen in den Mediatheken abrufbar und bieten somit umfangreiche Möglichkeiten zur inhaltlichen Auseinandersetzung.

Weiterführende Informationen zu den MDR-Produktionen sind auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Seite des Grimme-Instituts zu finden.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Threads
X

Weitere Artikel