Holzbrücke

Holzbrücke an Uferstraße in Rhede abgebaut

Rhede. Die alte Holzbrücke an der Uferstraße in Rhede ist im Januar 2026 abgebaut worden. Die Sperrung und der Abbau erfolgten aus Sicherheitsgründen, nachdem der Zustand der Holzbrücke sich stark verschlechtert hatte. Die Fokus-Keyphrase Holzbruecke Rhede Abbau beschreibt diesen wichtigen Eingriff in die Infrastruktur.

Neue Brücke kommt – Planung und Ausbau der Infrastruktur in Rhede

Abbau der maroden Holzbrücke an der Uferstraße

Seit November 2025 war die Holzbrücke für Fußgänger und Radfahrer an der Uferstraße in Rhede gesperrt. Die Stadtverwaltung entschied sich, die Brücke vorzeitig abzubauen. Rainer Labs, Fachabteilungsleiter der Stadt Rhede, begründet den Schritt mit Sicherheitsaspekten:

„Die Auflager der Holzbrücke waren stark verrottet. Es bestand die Gefahr, dass jemand trotz Absperrung die Brücke betritt,“ sagte Labs.

Die Brücke wurde Mitte Januar 2026 abgebaut und per Sattelschlepper abtransportiert. Mit dem Rückbau endet eine Phase der notwendigen Kontrolle und Pflege der maroden Brücke.

Neubau mit moderner Technik und zusätzlichen Maßnahmen

Der Neubau der Brücke ist für Herbst 2026 geplant, die Genehmigungsplanung läuft derzeit. Ein Ingenieurbüro arbeitet an den Bauunterlagen. Neben der Brücke an der Uferstraße umfasst das Projekt auch eine neue Brücke an der Industriestraße sowie einen neuen Radweg entlang des Rheder Bachs.

Die neue Brücke wird aus Stahlträgern gefertigt und mit einem Belag aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) versehen. Der Verlauf wird leicht versetzt, um auf der gegenüberliegenden Bachseite zu führen und eine bessere Zugänglichkeit zu gewährleisten. Die breite neue Brücke wird zudem vom Winterdienst befahrbar sein.

Umfang und Fördermittel für die Radweg- und Brückenprojekte

Die Baumaßnahmen sind Teil einer Fördermaßnahme des Landes Nordrhein-Westfalen, das 80 Prozent der Kosten übernimmt. Insgesamt plant die Stadt Rhede, rund 4,8 Millionen Euro in den Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes zu investieren. Dieses Engagement soll die Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger nachhaltig verbessern.

Abschluss: Bedeutung des Holzbruecke Rhede Abbau für Rhede und die Bürger

Der Abbau der Holzbrücke markiert einen wichtigen Schritt im Ausbau der Radwegeinfrastruktur in Rhede. Die Maßnahme beseitigt eine akute Sicherheitsgefahr und bereitet den Weg für eine langlebige, moderne Brücke. Für Rheder Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies künftig mehr Sicherheit und Komfort beim Überqueren des Rheder Bachs.

Der geplante Baubeginn im Herbst 2026 ist ein weiterer Meilenstein für das städtische Rad- und Fußwegenetz. Nähere Informationen zum Projekt und zu den Fortschritten der Bauarbeiten stellt die Stadt Rhede auf ihrer Website zur Verfügung. Weitere Details und Förderinformationen sind beim Land Nordrhein-Westfalen und beim lokalen Rathaus verfügbar.

Lesen Sie auch mehr zum Thema Fahrrad- und Fußweg-Infrastruktur auf regionalupdate.de sowie offizielle Hinweise zur sicheren Radwegbenutzung auf der Website des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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