Haren. Am Montagnachmittag, dem 26. Januar 2026, ereignete sich ein schwerer verkehrsunfall A31 Haren, bei dem ein 77-jähriger Fahrer schwer verletzt wurde. Das Fahrzeug geriet aufgrund winterglatter Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte mit mehreren Schutzplankenelementen.
Unfall auf A31: Details zum verkehrsunfall A31 Haren
Der Unfall passierte gegen 15:26 Uhr auf der A31 in Richtung Süden. Der 77-Jährige befuhr den Überholfahrstreifen mit seinem Nissan Qashqai und wollte nach einem Überholvorgang wieder auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei kam das Auto wegen winterlicher Glätte ins Schleudern.
Unfallhergang und Folgen
Das Fahrzeug geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte zehn Elemente der Außenschutzplanke sowie eine Notrufsäule, die vollständig zerstört wurde. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Die 61-jährige Beifahrerin zog sich leichte Verletzungen zu. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
Reaktion der Polizei und Sicherheitshinweise
Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim warnte erneut vor der erhöhten Unfallgefahr bei winterlichen Straßenverhältnissen. Sie rief alle Verkehrsteilnehmenden dazu auf, ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen anzupassen, um solche Unfälle zu vermeiden.
„Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die erhöhte Unfallgefahr bei winterlichen Straßenverhältnissen hin und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen anzupassen“, heißt es in der Mitteilung.
Weitere Informationen und Hinweise zur Verkehrssicherheit im Winter finden Interessierte auch auf der Webseite der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim pi-el.polizei-nds.de.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Regionale Bedeutung und Ausblick auf verkehrsunfall A31 Haren
Der verkehrsunfall A31 Haren unterstreicht die Herausforderungen des Fahrens bei winterlichen Bedingungen in der Region Emsland. Für die Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet dies erhöhte Vorsicht und angepasste Geschwindigkeiten auf den Autobahnen. Die Polizei rät, vor Fahrtantritt die Straßen- und Wetterlage zu prüfen.
Zudem plant die Polizeiinspektion verstärkte Kontrollen und Informationskampagnen, um die Unfallzahlen im Winter zu senken. Bürgerinnen und Bürger können sich auf regionalupdate.de fortlaufend über Verkehrs- und Sicherheitshinweise informieren.
Der Schutz auf der A31 soll durch Instandhaltung beschädigter Schutzplanken und Notrufsäulen weiter verbessert werden, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden nachhaltig zu erhöhen.

