Karlsruhe. Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN) hat eine Rahmenvereinbarung für cloudbasierte videokonferenzdienste dfn abgeschlossen. Ziel ist die Bereitstellung leistungsfähiger und sicherer Online-Konferenzlösungen für Forschung und Lehre an Hochschulen in Deutschland.
Jetzt sichere Videokonferenzen mit cloudbasierten videokonferenzdiensten dfn
Der DFN stellt mit seinem Dienst „DFN-Conf“ eine hochverfügbare Infrastruktur zur Verfügung, die derzeit rund 1.000 autorisierte wissenschaftliche Einrichtungen nutzen. Im Rahmen der neuen Vereinbarung erweitert der DFN sein Angebot um cloudbasierte Web- und Videokonferenzdienste, welche vielfältige digitale Lehr- und Forschungsszenarien ermöglichen. Die Auswahl der Anbieter erfolgte in einem anspruchsvollen Vergabeverfahren, das hohe Anforderungen an Technik, Datenschutz und Informationssicherheit vorsieht. Einrichtungen können die Dienste ohne eigene Ausschreibung direkt aus der Rahmenvereinbarung beziehen.
Anforderungen und Auswahl des Anbieters alfaview
Die Anforderungen des DFN basieren auf einer mehrjährigen Analyse gemeinsam mit Hochschulen und Fachgremien. Der Anbieter alfaview erfüllte dabei sämtliche technischen, funktionalen und organisatorischen Vorgaben. Dazu zählen unter anderem Datenschutzkonformität gemäß DSGVO, hohe Übertragungsqualität, Barrierefreiheit sowie die Nutzung moderner Cloud-Technologien. Damit steht eine in Europa entwickelte Videokonferenzlösung für den professionellen wissenschaftlichen Einsatz bereit.
„Die Aufnahme in die DFN-Rahmenvereinbarung ist für uns ein starkes Signal“, sagte Niko Fostiropoulos, Gründer und Geschäftsführer von alfaview. „Die intensive Prüfung bestätigt unseren technologischen Anspruch sowie unseren Fokus auf Datenschutz, Sicherheit und Stabilität – genau die Kriterien, die im wissenschaftlichen Umfeld entscheidend sind.“
Einsatzbereiche und praktische Nutzung
alfaview wird bereits von verschiedenen Bildungs- und Forschungseinrichtungen eingesetzt, darunter das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Universität Stuttgart und die Hochschule Pforzheim. Die Lösung unterstützt damit flexible und sichere Online-Lern- sowie Kommunikationsprozesse im Hochschulbereich.
Beispielhafte Merkmale der DFN-Rahmenvereinbarung:
- Hohe Datenschutz- und Sicherheitsstandards
- Integration moderner Cloud-Technologien
- Verfügbarkeit für rund 1.000 autorisierte Forschungseinrichtungen
- Direkte Abrufmöglichkeit ohne eigene Ausschreibung
Weitere Informationen zu Angeboten und Anwendern finden Interessierte auf der Website des Deutschen Forschungsnetzes unter dfn.de sowie bei alfaview unter alfaview.com.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Bedeutung der cloudbasierten videokonferenzdienste dfn für die Hochschulen in Karlsruhe und Umgebung
Die Erweiterung des DFN-Dienstportfolios durch cloudbasierte Videokonferenzdienste stärkt die digitale Ausstattung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Karlsruhe und der Region. Für Studierende und Lehrende bedeuten die neuen Optionen verbesserte Möglichkeiten, Forschungskooperationen und Lehrveranstaltungen sicher und flexibel online zu gestalten. Die hohe Datenschutzkonformität und technische Qualität geben dabei wichtige Sicherheit im Umgang mit sensiblen Daten.
Zukünftig sind weitere Entwicklungen und Kooperationen geplant, um die digitale Infrastruktur für Wissenschaft und Forschung kontinuierlich auszubauen und an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Informationen dazu veröffentlicht das DFN regelmäßig auf regionalupdate.de und offiziellen Portalen.
Mehr zum Thema Digitalisierung in der Hochschullehre und aktuelle regionale Nachrichten finden Sie bei regionalupdate.de.
Weiterführende Informationen zu Datenschutz in der Videokommunikation bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik unter bsi.bund.de.