Hamburg. Im Januar unterstützt iglo mit dem „iglo fisch freitag“ die „Ich kann es mir nicht leisten“-Wochen des Miniatur Wunderlandes. An den letzten beiden Aktionstagen erhalten Familien insgesamt 1.000 kostenlose Fischstäbchen-Gerichte, um gemeinsam vor Ort essen und die Ausstellung besuchen zu können.
Gemeinsam Fisch genießen
Der „iglo fisch freitag“ steht seit Jahren für das gemeinsame Essen und Genießen. Die Aktion wurde nun mit dem sozialen Projekt des Miniatur Wunderlandes verknüpft, das Menschen mit geringem Einkommen einen kostenfreien Besuch ermöglicht. Während der Aktionswochen zeigt sich, dass nicht nur der Eintritt, sondern auch ein gemeinsames Essen eine Hürde sein kann. iglo begegnet diesem Problem mit der Ausgabe von Fischstäbchen-Gerichten im Bistro.
Soziale Teilhabe durch „Ich kann es mir nicht leisten“
Das Miniatur Wunderland öffnet seit 2015 im Januar seine Türen speziell für Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten können. Eine Teilnahme erfordert keine Nachweise, sondern beruht auf Vertrauen. Ziel ist es, kulturelle Erlebnisse unabhängig von der finanziellen Situation zugänglich zu machen.
Engagiertes Handeln von iglo
Sonja Königsberg, Leiterin Kommunikation bei iglo Deutschland, betont den Wert des Engagements:
„Wenn wir dazu beitragen können, dass der Besuch im Miniatur Wunderland für Familien ein rundum schöner Tag wird, dann ist das genau die Art von Engagement, die zu uns passt.“
- 1.000 Fischstäbchen-Gerichte werden an den letzten beiden Aktionstagen im Januar bereitgestellt
- Die Aktion richtet sich vor allem an Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln
- Die Kooperation stärkt das Gemeinschaftsgefühl beim gemeinsamen Essen
Beispiel: Das Miniatur Wunderland bietet weiteren Einblick auf seiner Website unter Miniatur Wunderland – Ich kann es mir nicht leisten.
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Unterstützung für Familien in Hamburg
Die Kooperation zwischen iglo und dem Miniatur Wunderland ist ein konkretes Beispiel für soziales Engagement in Hamburg. Für die Familien bedeutet dies eine erleichterte Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen und gemeinsame Erlebnisse, die sonst finanziell schwer möglich sind. Geplant ist, die Aktion jährlich im Januar fortzusetzen und so langfristig Menschen zu erreichen.