Veranstaltungen Februar 2026 in der Kunsthalle Osnabrück

Osnabrück. Die Kunsthalle Osnabrück lädt im Februar 2026 zu vielfältigen Veranstaltungen rund um das Jahresthema „Geister“ ein. Besucher können bei freiem Eintritt an besonderen Führungen, einem Butter-Workshop sowie einem Thementag zur Kunst im öffentlichen Raum teilnehmen und die aktuell laufenden Ausstellungen ein letztes Mal erleben. Die Kunsthalle Osnabrück Veranstaltungen bieten ein abwechslungsreiches Programm für verschiedene Altersgruppen.

Spannende Kunst Events: Kunsthalle Osnabrück Veranstaltungen im Februar 2026

Finissage und letzte Besuche der Ausstellungen

Am 21. und 22. Februar finden die Finissage-Veranstaltungen statt, mit denen die Kunsthalle Osnabrück die Einzelausstellungen „Computer Says No“ der !Mediengruppe Bitnik im Kirchenschiff und „Das Periphere Sehen“ von Cornelia Herfurtner im Kreuzgang und im Innenhof verabschiedet. An diesen beiden Tagen ist der Eintritt frei, um den Besucherinnen und Besuchern den letzten Zugang zu den Ausstellungen zu ermöglichen. Das Angebot richtet sich an alle Kunstinteressierten, die das Jahresthema „Geister“ nochmals in verschiedenen künstlerischen Formen erleben möchten.

Thementag „Stille Monumente, sprechende Geister“

Der 21. Februar steht ganz im Zeichen der Kunst im öffentlichen Raum. Unter dem Titel „Stille Monumente, sprechende Geister“ bietet die Kunsthalle einen Tag voll mit Vorträgen, partizipativen Gesprächslaboren, Ortserkundungen und einer Sonderperformance der Künstlerin Olga Hohmann. In Kooperation mit der Universität Osnabrück sollen verschiedene Perspektiven auf Kunst im städtischen Alltag, Forschungen und künstlerische Praktiken gemeinsam mit der Stadtgesellschaft erprobt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis zum 15. Februar erforderlich.

Workshops und Führungen im Programm

Bereits am 7. Februar findet ein Butter-Workshop mit den Künstlerinnen Dila Kaplan und Zeynep Kaplan statt, der sich dem kurdischen Buttermachen widmet. Der Workshop verbindet praktische Arbeit mit dem Austausch von Familiengeschichten und Essensritualen aus der kurdischen Community und richtet sich an Menschen aller Generationen.

Zudem werden zwei Sonntagsführungen mit Gästen angeboten: Am 8. Februar vermittelt der Historiker Daniel Gollmann, spezialisiert auf Erinnerungskultur und die Zeit des Nationalsozialismus, Einblicke in die Ausstellung der !Mediengruppe Bitnik und beleuchtet den Widerstand im Nationalsozialismus. Am 22. Februar wird die freischaffende Künstlerin Eva Lause den Themenkomplex „Geister“ aus der Sicht ihrer künstlerischen Arbeit und der Ausstellung „Computer Says No“ betrachten. Beide Führungen sind im Eintrittspreis enthalten und erfordern keine Anmeldung.

„Gemeinsam möchten wir unterschiedliche Perspektiven und Zugänge auf Kunst im öffentlichen Raum eröffnen und erproben“, erläuterte die Kunsthalle Osnabrück in ihrer Veranstaltungsankündigung.

Die Kunsthalle Osnabrück Veranstaltungen laden dazu ein, Kunst fachlich fundiert und abwechslungsreich zu erleben. Weitere Details und das vollständige Programm finden Interessierte auf der Website der Kunsthalle.

Zur Vorbereitung auf die kommenden Ausstellungen und Aktionen informiert auch das Programmheft der Kunsthalle Osnabrück umfassend. Einen Überblick über Kulturveranstaltungen in der Region bietet regionalupdate.de.

Informationen zum Thema Kunstveranstaltungen im öffentlichen Raum sind darüber hinaus unter anderem auf der Webseite der Stadt Osnabrück verfügbar.

Ausblick und kommende Termine

Im März 2026 folgen weitere kulturelle Highlights in Osnabrück. Am 13. März eröffnet die Ausstellung „Homegrown“, die künstlerische Arbeiten von 13 lokalen und regionalen Künstlerinnen und Künstlern in der Kunsthalle sowie weiteren Ausstellungsorten präsentiert. Ende März findet zudem der Kunstmarkt AMU (Art Mash-Up) mit zahlreichen Ausstellungen und einem Markt mit Kunstwerken lokaler Künstler:innen statt. Beide Veranstaltungen sind für Menschen aller Generationen geeignet und bieten die Möglichkeit, Kunst zu entdecken, zu erleben und zu erwerben.

Die Kunsthalle Osnabrück setzt damit ihre Programmarbeit fort und bleibt ein zentraler Ort für künstlerische Vielfalt und gesellschaftlichen Austausch in der Region.

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