Gericht prüft Vergewaltigung in Sögel 2024

Sögel. Am 4. Februar 2026 findet im Amtsgericht Meppen ein Schöffengerichtstermin zum Fall „Vergewaltigung Sögel 2024“ statt. Der Angeklagte wird beschuldigt, im Herbst 2024 eine Frau in Sögel schwer misshandelt und sexuell genötigt zu haben.

Gerichtstermin in Meppen – Vergewaltigung Sögel 2024

Das Verfahren gegen den zum Tatzeitpunkt 42-jährigen Beschuldigten wird vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Meppen verhandelt. Der Termin ist für den 4. Februar 2026 um 9:30 Uhr im Sitzungssaal II angesetzt. Vorsitzende Richterin am Amtsgericht Hopster leitet die öffentliche Sitzung.

Vorwurf und Tatumstände

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhebt Folgendes gegen den Angeklagten: Im Herbst 2024 soll er nachts in Sögel eine Frau auf ihrem Heimweg von hinten unvermittelt angegriffen haben. Dabei habe er sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen, an den Haaren gezogen und nach dem Fall zu Boden weiter geschlagen und getreten. Anschließend soll er versucht haben, die Frau zum Oralverkehr zu zwingen. Aus Furcht vor Repressalien habe die Frau demnach dem Täter nachgegeben.

Diese Vorwürfe sind in der Anklageschrift vom 8. August 2025 zusammengefasst. Die Frau wurde bei der Attacke unter anderem mit Hämatomen an Augen und Ohren sowie Verletzungen im Gesicht, an Händen, Knien und Zähnen verletzt.

Verfahrensverlauf und weitere Schritte

Das Gericht hat drei Zeugen eingeladen, um zur Aufklärung des Sachverhalts beizutragen. Da Termine aus unterschiedlichen Gründen kurzfristig entfallen können, wird auf mögliche Änderungen hingewiesen.

„Der Termin ist öffentlich und dient der sachlichen Klärung der Vorwürfe“, erklärte die Vorsitzende Richterin Hopster.

Informationen rund um Gerichtsverfahren sind unter anderem auch auf der offiziellen Seite der Justiz Niedersachsen verfügbar.

Weiterführende Informationen zu lokalen Verfahren und Gerichtsberichten bietet regionalupdate.de in seiner Rubrik Recht und Justiz in der Region.

Ausblick auf den Verhandlungstermin

Am 4. Februar 2026 wird die Verhandlung um die „Vergewaltigung Sögel 2024“ vor dem Schöffengericht Meppen fortgesetzt. Die Aussage der geladenen Zeugen wird erwartet, um die Vorwürfe zu prüfen und gerichtsfest zu bewerten. Weitere Verhandlungstermine können sich anschließen, je nach Verlauf der Beweisaufnahme.

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