Winterdienst

Eingeschränkter Winterdienst am 4. Februar wegen Streik

Lüneburg. Am Mittwoch, 4. Februar, kommt es in Niedersachsen zu Einschränkungen im Winterdienst aufgrund eines Streiks im öffentlichen Dienst. Besonders in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Harburg und Uelzen müssen Verkehrsteilnehmende mit Beeinträchtigungen rechnen. Die Fokus-Keyphrase ist Streik Winterdienst Niedersachsen.

Infos zum Winterstreik: Was Verkehrsteilnehmer in Niedersachsen wissen sollten

Der angekündigte Warnstreik im öffentlichen Dienst der Länder betrifft auch den Straßenbetriebsdienst in Niedersachsen. Die Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Harburg und Uelzen sind besonders betroffen. Dabei ist insbesondere der Winterdienst, der normalerweise für sichere Straßen bei winterlichen Witterungsverhältnissen sorgt, eingeschränkt.

Ersatz durch Fremdunternehmen

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat Notdienstvereinbarungen getroffen, um den Winterdienst aufrechtzuerhalten. Fremdunternehmen übernehmen die Aufgaben aus dem Straßenbetriebsdienst, da ihre Mitarbeitenden nicht vom Streik betroffen sind. Dennoch kann es zu Verzögerungen kommen, die den Verkehrsfluss auf Bundes- und Landesstraßen beeinträchtigen können.

„Der Winterdienst wird grundsätzlich gewährleistet, es kann jedoch zu Verzögerungen kommen“, sagte Anica Ebeling, Pressesprecherin der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

Hinweise für Verkehrsteilnehmende

Verkehrsteilnehmer werden dazu angehalten, im Bereich der betroffenen Landkreise besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. Aufgrund möglicher Verzögerungen beim Räumen und Streuen der Straßen empfehlen die Behörden, mehr Zeit für Fahrten einzuplanen und bei winterlichem Wetter vorsichtig zu sein.

  • Einschränkungen betreffen Bundes- und Landesstraßen
  • Gilt speziell für die Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Harburg, Uelzen
  • Notdienst über Fremdunternehmen abgesichert
  • Verzögerungen im Winterdienst möglich

Weitere Informationen zur Verkehrslage und zum Winterdienst in Niedersachsen bietet die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf ihrer offiziellen Webseite. Auch Empfehlungen für sicheres Fahrverhalten im Winter sind dort zu finden.

Für aktuelle regionale Nachrichten und weitere Hintergründe zum Streik Winterdienst Niedersachsen besuchen Sie regionalupdate.de.

Ausblick und weitere Entwicklungen

Die Landesbehörde beobachtet die Situation und steht in engem Kontakt mit den beteiligten Fremdunternehmen sowie den Gewerkschaften. Für den 4. Februar sind die Maßnahmen zur Sicherstellung des Winterdienstes festgelegt. Weitere Streiks oder Einschränkungen werden je nach Verlauf der Tarifverhandlungen angekündigt.

Verkehrsteilnehmer sollten weiterhin die Veröffentlichungen der Landesbehörde sowie regionale Nachrichten aufmerksam verfolgen, um sich auf eventuelle Änderungen einzustellen.

Warnstreik: regionale Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst in den Landkreisen Goslar, Wolfenbüttel sowie der Stadt Salzgitter möglich

Einschränkungen vom 2. bis 5. Februar möglich – Tunnel von Sperrungen betroffen

Aufgrund angekündigter Warnstreiks im öffentlichen Dienst kann es von Montag, 2. Februar, bis Donnerstag, 5. Februar, zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst im Geschäftsbereich Goslar der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) kommen. Betroffen ist auch der Winterdienst. Darauf weist die Landesbehörde in Goslar hin.
Der Winterdienst kann weitestgehend sichergestellt werden, da ein großer Teil des Winterdienstes mit Fremdunternehmern abgewickelt wird, die nicht vom Streik betroffen sind. Mit Verzögerungen muss dennoch gerechnet werden.
Außerdem sind der Butterbergtunnel (Osterode) und der Hasselkopftunnel (Braunlage) ebenfalls von der Streikmaßnahme betroffen und müssen gesperrt werden.
Die Landesbehörde bittet die Verkehrsteilnehmenden um besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit.

Update: Streik im öffentlichen Dienst – eingeschränkter Winterdienst am 3. und 4. Februar

Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst auf den Bundes- und Landesstraßen in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Harburg und Uelzen

Aufgrund eines angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder kann es am Dienstag, 3. Februar und Mittwoch, 4. Februar, zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst auf den Bundes- und Landesstraßen in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Harburg und Uelzen kommen. Vom Streik betroffen ist auch der Winterdienst. Am 3. Februar gilt dies hauptsächlich für die Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Uelzen.
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr stellt über entsprechende Notdienstvereinbarungen mit den Gewerkschaften sicher, dass der Winterdienst grundsätzlich erfolgt. Dieser wird von Fremdunternehmen abgewickelt, die nicht vom Streik betroffen sind. Unter Umständen kann es dabei zu Verzögerungen kommen. Verkehrsteilnehmende müssen daher insbesondere bei winterlichen Witterungsverhältnissen mit Beeinträchtigungen rechnen. Sie werden gebeten, besonders vorsichtig und rücksichtsvoll unterwegs zu sein und für Fahrten mehr Zeit einzuplanen.

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