Wien. Der CIO Kongress West findet am 11. und 12. März im Löwen Hotel Montafon statt. Beim CIO Kongress West vernetzen sich erstmals Digital Executives aus Westösterreich und der Bodenseeregion in einem exklusiven Rahmen mit maximal 130 Teilnehmern.
Innovationen im Fokus
Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Entscheider und Vordenker, die nicht über Digitalisierung sprechen wollen, sondern konkrete Entscheidungen voranbringen. Ein Highlight des Kongresses ist der Auftritt von Matthias Spott, einem deutschen Tech- und Space-Visionär. Er erläutert, welche Auswirkungen der Ausbau des Wirtschaftsraums Weltall auf IT-Sicherheit, Kommunikation und Risikomanagement hat und warum diese Themen wichtiger Teil der Agenda von CIOs und IT-Sicherheitsverantwortlichen sein sollten.
Hochkarätige Sprecher aus der DACH-Region
Rund 30 weitere Experten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich stellen sich als Speaker vor. Dazu zählen unter anderem Andreas Burger von MTU, Ulrike Fiona Domany-Funtan als Strategic Consultant der Weltbank, die Journalistin und Expertin für Künstliche Intelligenz Anitra Eggler, Marcus Frantz von Zumtobel sowie Vertreter des Österreichischen Bundesheers und der Industrie, wie Michael Hillebrand und Gerhard Kürner.
Partner und Organisator
Die Partner der Veranstaltung sind die Unternehmen A1 und ACP. Veranstalter ist die LSZ GmbH mit ihrer Community-Plattform, die jährlich über 30 Kongresse und Fachveranstaltungen in Österreich und Deutschland organisiert. Diese ziehen rund 6.000 Entscheider aus den Bereichen IT, HR, Marketing und Sicherheit an. Die LSZ-Plattform steht für die digitale Vernetzung und den Austausch von Führungskräften in der Region. Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter https://lsz.at/kongress/cio-kongress-west verfügbar.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
CIO Kongress West: Bedeutung für die Region und Ausblick
Für Westösterreich und die Bodenseeregion bietet der CIO Kongress West eine bedeutende Plattform für den Austausch von Know-how und die Förderung digitaler Innovationen. Die Begrenzung auf 130 Teilnehmer:innen unterstützt dabei eine intensive Vernetzung und Diskussion auf Augenhöhe. Für die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen bedeutet dies eine Chance, zukunftsweisende Entscheidungen im Bereich Digitalisierung und IT-Sicherheit gezielt vorzubereiten.
Bürgerinnen und Bürger profitieren indirekt durch den Innovationsschub, der von gut vernetzten IT- und Digitalführern ausgeht. Dies kann sich auf verbesserte Dienstleistungen und eine stärkere wirtschaftliche Entwicklung in der Region auswirken. Eventuelle weitere Termine oder Folgeveranstaltungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Weitere Informationen zum Kongress und zu verwandten Themen finden Sie auf regionalupdate.de.
Zur Einordnung des Themas bietet auch die Website des österreichischen Bundeskanzleramts weiterführende Informationen zum Thema Digitalisierung an: Digital Austria.
