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Hundeparkplatz vor dem Rheder Rathaus

Rhede. Vor dem Rheder Rathaus gibt es jetzt einen offiziellen Hundeparkplatz vor Rathaus, der Besuchern eine sichere Anleimöglichkeit für ihre Hunde bietet. Ein Schild weist neben der Eingangstür auf diesen neuen Service hin.

Neue Anleinmöglichkeit am Rathaus

Umsetzung einer Bürgeranregung in Rhede

Die Stadtverwaltung Rhede setzt eine Anregung von Bürgerinnen und Bürgern um, indem sie vor dem Rathaus einen gekennzeichneten Hundeparkplatz vor Rathaus eingerichtet hat. Ein Hinweisschild links neben der Eingangstür am Rathausplatz informiert Besucher über die reguläre Anleinmöglichkeit.

Hunde sind im Rathaus seit einigen Jahren nicht erlaubt, wodurch sich für Besucher bisher oft die Frage stellte, wo sie ihre Tiere während eines kurzen Aufenthalts sicher und verantwortungsvoll anleinen können. Da manche Besucher ihre Hunde bisher an unpassenden Stellen wie dem Aschenbecher festgebunden haben, wollte die Stadtverwaltung eine praktikablere Lösung anbieten.

Sicherheit und Komfort für Hundehalter

Die neue Einrichtung umfasst neben dem Hinweisschild auch einen Haken, an dem die Hundeleine sicher befestigt werden kann. Dies soll verhindern, dass Hunde unbeabsichtigt losreißen und bietet eine geordnete Möglichkeit, die Tiere anzuleinen. Die Stadt appelliert an alle Besucher, den ausgeschilderten Hundeparkplatz vor Rathaus besonders bei kurzen Behördengängen zu nutzen.

„Damit die Hunde künftig vernünftig angebunden werden können, gibt es inzwischen das Hinweisschild und einen Haken für die Hundeleine“, erläutert die Verwaltung.

Weitere Informationen zum Rathaus und Servicezeiten finden Interessenten auf der offiziellen Rheder Webseite.

Nähere Hinweise zum richtigen Umgang mit Hunden im öffentlichen Raum bietet beispielsweise der Deutsche Tierschutzbund.

Weitere Schritte und Empfehlungen

Die Stadt Rhede bittet Besucher, die neue Anleinmöglichkeit zu beachten und bei kurzen Besuchen das Angebot zu nutzen. Ob weitere Standorte für „Hundeparkplätze“ in der Stadt eingerichtet werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Verwaltung nimmt weiterhin Anregungen aus der Bürgerschaft auf und arbeitet an Lösungen, um das Miteinander von Mensch und Tier zu fördern.

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