Düsseldorf. Die TARGOBANK setzt ihr Engagement im Gesundheitsbereich mit der Spende von 315.000 Euro an den Verein Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses e. V. in Stuttgart fort. Die Förderung unterstützt das Projekt „LINA Plus ambulant“, das junge Menschen mit lebensverändernden Erkrankungen begleitet. Die TARGOBANK Spende LINA ist Teil einer umfassenden Spendenstrategie, die Gesundheit und Wohlergehen in den Fokus stellt.
Hilfe für junge Patienten
Das Projekt „LINA Plus ambulant“ am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) richtet sich speziell an junge Erwachsene mit schweren Krankheiten wie Krebs, Mukoviszidose, Morbus Crohn oder Multipler Sklerose. Ziel ist es, Betroffene und ihre Familien neben der medizinischen Behandlung über alle Phasen hinweg zu begleiten. Dabei stehen psychische Unterstützung, soziale Beratung und Hilfe bei der beruflichen Integration im Mittelpunkt.
Beratung über die medizinische Versorgung hinaus
LINA bietet den Betroffenen Hilfestellung von der Diagnose bis zur Nachsorge. Das Projekt hilft beim Meistern des Alltags und unterstützt junge Patientinnen und Patienten dabei, neue Perspektiven zu entwickeln. Durch die Spende der TARGOBANK soll insbesondere das ambulante Beratungsangebot ausgebaut und nachhaltig gestärkt werden.
Die Rolle des Fördervereins
Der Verein Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses e. V. finanziert das Projekt hauptsächlich durch Spendengelder. Gegründet 2004, unterstützt er innovative Projekte und Forschungsvorhaben, die nicht von der regulären Versorgung abgedeckt werden. Die Kooperation mit der TARGOBANK ermöglicht es, den wachsenden Bedarf an Begleitung und Beratung abzudecken.
Marco Voosen, Vorstand Corporate Banking der TARGOBANK, betonte bei der symbolischen Spendenscheck-Übergabe:
„Gesellschaftliches Engagement auch in Form von Spenden hat bei uns eine lange Tradition. Gesundheit und Wohlergehen sind ein Schwerpunkt unserer Spendenstrategie – und die Unterstützung für das Projekt LINA für uns eine absolute Herzensangelegenheit.“
Die Spende ist Teil der „Gesellschaftlichen Dividende“, eine Initiative des Mutterkonzerns Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die 15 Prozent des konsolidierten Nettoergebnisses für gesellschaftlich und ökologisch wirksame Projekte bereitstellt. Im Jahr 2025 stellte die TARGOBANK 4,3 Millionen Euro für rund 600 Organisationen in Deutschland bereit.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Unterstützung mit regionaler Relevanz und Ausblick
Die Spende der TARGOBANK an das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart stärkt ein bedeutendes Beratungsangebot für junge Patientinnen und Patienten in Baden-Württemberg. Für Betroffene und ihre Familien bedeutet dies eine verbesserte Betreuung und mehr Unterstützung im Alltag. Die Förderung trägt zur psychosozialen Stabilisierung und zur Verbesserung der Lebensqualität junger Menschen mit schweren Erkrankungen bei.
Die TARGOBANK plant, ihr Engagement in den kommenden Jahren fortzusetzen und weiter auszubauen. Informationen zu weiteren gesellschaftlichen Projekten der TARGOBANK sowie News aus der Region finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie auf der Website der TARGOBANK unter targobank.de.
Weiterführende Informationen zur gesellschaftlichen Dividende gibt es auf der offiziellen Seite des Mutterkonzerns Crédit Mutuel Alliance Fédérale.