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Gefahren durch Wasser aus Plastikflaschen und Lösungen

Wesel. Aktuelle Studien weisen auf die Risiken Wasser Plastikflaschen betreffend mikroplastischer Partikel, hormonaktiver Stoffe und chemischer Rückstände hin. Vor allem bei Hitze, längerer Lagerung oder Wiederverwendung werden gesundheitsgefährdende Substanzen freigesetzt.

Plastik im Wasser stoppen: Risiken durch Mikroplastik und chemische Stoffe

Forschungen internationaler Institute belegen, dass Wasser in PET-Flaschen oft Mikro- und Nanoplastik enthält. Diese winzigen Partikel lösen sich durch Abrieb, Temperaturwechsel und längere Lagerzeiten vom Flaschenmaterial. Nanoplastik kann biologische Barrieren überwinden, was erste Hinweise auf Zellstress und Entzündungsprozesse nahelegt. Obwohl noch keine verbindlichen Grenzwerte vorliegen, ist die dauerhafte Aufnahme dieser Partikel als echte Belastung für den Körper zu sehen.

Neben Mikroplastik sind hormonähnliche Substanzen wie Bisphenol A und Weichmacher relevant. Diese dringen aus Kunststoffdeckeln oder Innenbeschichtungen in das Wasser ein und können den Hormonhaushalt beeinflussen. Besonders gefährdet sind Kinder, Schwangere und Menschen mit hormoneller Empfindlichkeit. Weitere chemische Rückstände wie Antimon oder Acetaldehyd sind ebenfalls in PET-Flaschen nachweisbar und nehmen bei Wärme durch Sonneneinstrahlung oder Lagerung im Auto zu.

Alltägliche Faktoren erhöhen die Belastung

Das Risiko steigt durch häufiges und langfristiges Lagern der Plastikflaschen, Mehrfachnutzung und Einwirkung von Hitze. Mehrwegplastikflaschen verschleißen mit der Zeit, was die Freisetzung von Partikeln verstärkt. Zudem besteht keine Transparenzpflicht bezüglich aller freigesetzten Stoffe. Verbraucher wissen oft nicht, welchen Belastungen sie tatsächlich ausgesetzt sind. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen Sicherheitsgefühl und realen Gefahren.

Gesundheitsbewusste Alternativen für den Alltag

Eine effektive Möglichkeit, die Belastung zu mindern, ist der Umstieg auf Glasflaschen. Glas gibt keine Schadstoffe ab, da es chemisch inert ist. Auch der Verzicht auf das mehrfache Verwenden von Einweg-Kunststoffflaschen reduziert Risiken. Die Lagerung im Dunkeln, Kühl und ohne Sonneneinstrahlung minimiert zusätzlich die Stoffabgabe. Leitungswasser mit hochwertigen Filtersystemen kann Schadstoffe weiter verringern. In Kombination mit Glas- oder Edelstahlbehältern ergibt sich so eine nachhaltige und gesundheitlich unbedenkliche Alternative für den täglichen Wasserkonsum.

Beispiel:

„Wir möchten Menschen einen einfachen Zugang zu sauberem Wasser bieten – frei von Schadstoffen, aber reich an wertvollen Eigenschaften“, erklärte Tom Cattarius, Geschäftsführer von Arktisquelle.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Konsequenzen für Verbraucher in der Region und Ausblick

In der Region wird durch die zunehmende Sensibilisierung für die Risiken Wasser Plastikflaschen deutlich, wie wichtig eine bewusste Wahl von Trinkgefäßen ist. Bürgerinnen und Bürger können aktiv ihre Gesundheit schützen, indem sie auf Glas- oder Edelstahlflaschen und gefiltertes Leitungswasser zurückgreifen. Kommunale Initiativen fördern bereits die Versorgung mit hochwertigem Leitungswasser, wozu die Installation von öffentlichen Trinkwasserstationen zählen kann.

Zukünftige Entwicklungen könnten strengere Regulierungen zur Deklarationspflicht von Kunststoffflaschen mit sich bringen. Zudem liefert die laufende Forschung weitere Erkenntnisse über langfristige Gesundheitsfolgen. Weitere Informationen zum Thema Umweltschutz und Wassergesundheit finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie bei offiziellen Gesundheitsstellen, etwa dem Umweltbundesamt.

Der bewusste Umgang mit Trinkwasser aus Plastikflaschen ist ein wichtiger Schritt für die eigene Gesundheit und den Schutz der Umwelt.

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