Dr. med. Philipp Lauten, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, Zentralklinik Bad Berka / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109212 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Zentralklinik Bad Berka als Mitralklappenzentrum erneut zertifiziert

Bad Berka. Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut die Zertifizierung als Mitralklappenzentrum von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erhalten. Das Mitralklappenzentrum Zentralklinik Bad Berka bestätigt mit dieser Auszeichnung seine Behandlungsqualität bei Erkrankungen der Mitralklappe auf höchstem medizinischem Niveau.

Exzellente Herzmedizin zertifiziert

Die erneute Zertifizierung würdigt vor allem die moderne technische Ausstattung und die interdisziplinäre Zusammenarbeit am Herzzentrum der Zentralklinik Bad Berka. Die Klinik kann damit eine individuelle und sichere Behandlung von Mitralklappenerkrankungen garantieren, die zu den häufigsten Herzklappenfehlern zählen.

Interdisziplinäre Betreuung im Herzteam

Das Herzteam setzt sich aus Kardiologen, Herzchirurgen, Anästhesisten und spezialisierten Pflegekräften zusammen. In gemeinsamen Besprechungen werden die Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten eingehend analysiert, um die optimale Therapie auszuwählen. Dr. Philipp Lauten, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, betont:

„In unserem Herzzentrum werden Patientinnen und Patienten interdisziplinär betreut. Im Herzteam werden individuelle Krankheitsbilder umfassend bewertet, um die jeweils sicherste und effektivste Therapie zu ermöglichen.“

Minimalinvasive Verfahren und spezialisierte Herzklappen-Einheit

Am Herzzentrum setzt man vor allem auf minimalinvasive, kathetergestützte Eingriffe wie die Mitralklappenrekonstruktion mittels Clip-Systemen. Dieses Verfahren ist besonders für ältere oder vorerkrankte Patientinnen und Patienten geeignet, da es schonend erfolgt. Zudem bietet die Klinik interventionellen Mitralklappenersatz und Behandlungen der Trikuspidalklappe an.

Seit etwa fünf Jahren existiert in der Zentralklinik Bad Berka eine spezialisierte 32-Betten-Herzklappen-Station mit moderner Technik zur Planung und Nachsorge von Herzklappenbehandlungen.

  • Moderne Technologien für präzise Planung von Herzklappeninterventionen
  • Spezialisierte Nachsorge zur Verbesserung der Genesung
  • Station auf strukturelle Herzerkrankungen ausgerichtet

„Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht eine individualisierte Therapie und trägt wesentlich zu einer schnelleren Genesung und einer verbesserten Lebensqualität bei“, so Dr. Lauten.

Beispiel: Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung für die Region und Ausblick

Die Zentralklinik Bad Berka stellt mit ihrem Mitralklappenzentrum eine bedeutende zentrale Anlaufstelle für Herzklappenerkrankungen in Thüringen dar. Mit über 40.000 behandelten Patienten jährlich und 1.800 Mitarbeitenden ist die Klinik ein wichtiger Gesundheitsversorger mit hoher Spezialisierung und moderner Infrastruktur. Für Betroffene aus der Region bedeutet dies eine umfassende Versorgung auf hohem international anerkanntem Qualitätsniveau.

Das Herzzentrum plant, die minimalinvasiven Verfahren kontinuierlich weiterzuentwickeln und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken. Damit soll die Behandlung von komplexen Herzklappenerkrankungen weiterhin auf dem neuesten Stand bleiben.

Weitere Informationen zur Zentralklinik Bad Berka und ihrem Leistungsangebot finden Interessierte auf der Website des Klinikverbundes sowie auf regionalupdate.de.

Zentralklinik Bad Berka
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
regionalupdate.de

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