Auflistung betroffener Produktionschargen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/53080 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Rückruf bestimmter Chargen von Aptamil und Milumil

Frankfurt. Danone hat in Abstimmung mit deutschen Behörden einen rueckruf aptamil milumil für bestimmte Produktionschargen in Deutschland und Österreich gestartet. Grund sind aktualisierte Empfehlungen zum Schwellenwert des Bakterientoxins Cereulid in Säuglingsnahrung.

Wichtiger Rückruf jetzt: rueckruf aptamil milumil

Danone reagiert auf neue wissenschaftliche Leitlinien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die einen vorsorglichen Schwellenwert für Cereulid in Säuglingsnahrung definieren. Das Toxin kann in höheren Konzentrationen gesundheitliche Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall verursachen. Die Symptome treten meist 30 Minuten bis sechs Stunden nach Verzehr auf.

Betroffene Produkte und Handlungsempfehlungen

Der Rückruf betrifft spezifische Produktionschargen von Aptamil und Milumil mit definierten Mindesthaltbarkeitsdaten. Eltern werden aufgefordert, diese Produkte nicht weiter zu füttern und an den Ort des Kaufs zurückzugeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet. Die betroffenen Chargen sind auf den Websites aptaclub.de und milupa.de gelistet.

„Die Gesundheit und Sicherheit von Säuglingen sowie die Einhaltung der lokalen regulatorischen Vorgaben haben für Danone zu jeder Zeit die höchste Priorität“, erklärte die Pressestelle des Unternehmens.

Informationen und Kontaktmöglichkeiten für Eltern

Eltern können sich bei Unsicherheiten jederzeit an den Verbraucherservice von Danone wenden:

  • Aptamil: Telefon 0800 278 26 45
  • Milumil: Telefon 0800 737 50 00

Darüber hinaus stehen die jeweiligen Markenwebsites für die Überprüfung der Chargen zur Verfügung.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Folgen des rueckruf aptamil milumil für betroffene Familien in Frankfurt und Umgebung

Für Familien in Frankfurt und dem weiteren Rhein-Main-Gebiet bedeutet der Rückruf eine unmittelbare Handlungsanweisung, betroffene Produkte sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls zurückzugeben. Da der Verkauf auch grenzüberschreitend in Österreich erfolgt, sind auch dortige Konsumenten betroffen.

Der Rückruf zeigt, wie wichtig die kontinuierliche Überwachung und Anpassung von Lebensmittelstandards ist. Säuglingsnahrungen unterliegen strengen Kontrollen, und durch das rasche Reagieren auf neue EFSA-Leitlinien wird sichergestellt, dass die höchsten Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.

Eltern und Betreuungspersonen werden dazu ermutigt, bei Beschwerden eines Säuglings umgehend ärztlichen Rat einzuholen. Weitere Informationen zu Lebensmittelsicherheit im Bereich Säuglingsnahrung bietet das Bundesinstitut für Risikobewertung unter bfr.bund.de.

Betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher finden weitere Hinweise zum Rückruf und Sicherheitsinformationen auch auf regionalupdate.de.

Die Danone-Pressestelle hat signalisiert, dass die Situation kontinuierlich beobachtet wird und bei weiteren Entwicklungen zeitnah informiert wird.


Weitere Informationen zum Thema Produktsicherheit bei regionalupdate.de
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)

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