Bonn. Die aktuelle Erhebung zeigt, dass 2025 jeder vierte Deutsche kein Geld anlegte und damit Verluste durch Inflation riskierte. Trotz vorhandenen Finanzwissens blieb die Bereitschaft zur Geldanlage verhalten, wobei Wertpapiere als beliebteste Anlageform weiter im Trend liegen. Geldanlage Trends Deutschland spiegeln sowohl Möglichkeiten als auch Hemmnisse wider.
Geldanlage jetzt starten
Das Jahr 2025 war von einer spürbaren Inflationsbelastung geprägt, die viele Haushalte finanziell einschränkte. Rund 25,4 Prozent der Deutschen legten kein Geld an, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Besonders älteren Menschen und Haushalten mit geringerem Nettoeinkommen fehlte oft der finanzielle Spielraum für Investitionen. Dabei schätzte fast die Hälfte der Befragten ihr Finanzwissen als gut oder sehr gut ein, was zeigt, dass Wissensdefizite nicht die Hauptursache für die Zurückhaltung sind.
Alter und Einkommen beeinflussen Anlagebereitschaft
Die Bereitschaft zur Geldanlage variierte deutlich mit dem Alter. Während lediglich 16,1 Prozent der 30- bis 39-Jährigen kein Geld anlegten, lag dieser Anteil bei den über 50-Jährigen bei 28,3 Prozent. Auch die Einkommenshöhe spielte eine Rolle: Haushalte mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro legten seltener Geld an als besser Verdienende. Insgesamt veränderte mehr als die Hälfte der Befragten 2025 ihr Anlageverhalten nicht, wobei gerade ältere Anleger an bewährten Strategien festhielten.
Viele Menschen wünschen sich zudem Beratung bei Finanzentscheidungen. Rund 28 Prozent der Befragten gaben an, Unterstützung zu benötigen, speziell bei kurzfristigen Geldanlagen äußerten 14,8 Prozent konkreten Bedarf. Über die Hälfte der Befragten sah hingegen keine Notwendigkeit für Hilfe.
Geldanlage Trends Deutschland zeigen auch die Beliebtheit unterschiedlicher Anlageformen. Wertpapiere bleiben vorn, während das Interesse an flexiblen Tages- oder Festgeldangeboten erhalten bleibt. Für 2026 planen viele Anleger, ihre Strategien gezielter umzusetzen und dabei auf einfache sowie transparente Lösungen zurückzugreifen.
„2025 hat gezeigt, dass bereits viele umdenken. 2026 bietet die Chance, aus Plänen konkrete Entscheidungen zu machen, Schritt für Schritt und im eigenen Tempo“, sagte Thomas Brosch, Geschäftsführer der norisbank.
Beispiel-Angebote und weiterführende Informationen zur Geldanlage bietet die norisbank unter www.norisbank.de.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Geldanlage in der Region: Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet
Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass auch in der Region viele Menschen angesichts der Inflationslage vor großen finanziellen Herausforderungen stehen. Das Bewusstsein für die Bedeutung von Geldanlagen wächst, doch praktische Hürden und fehlende Mittel halten manche noch zurück. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das, dass Beratung und einfache, flexible Anlageprodukte an Bedeutung gewinnen.
Regionale Banken und Direktbanken wie die norisbank bieten zunehmend kundenorientierte Produkte an, die es ermöglichen, auch mit kleinen Beträgen Vermögen aufzubauen und den Wert des Ersparten zu erhalten. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten empfehlen Experten, sich aktiv mit verschiedenen Anlageformen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Für 2026 ist daher zu erwarten, dass sich mehr Menschen für eine Geldanlage entscheiden. Kommunen und Finanzdienstleister können durch Informationsangebote und finanzielle Bildung dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürger dieses Potenzial besser nutzen.
Weitere Hinweise zu Finanzthemen finden Sie im Bereich Geldanlage auf regionalupdate.de sowie auf der Website der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
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