Köln. Der WDR startet mit „WDR Motsi Mabuse Format“ eine neue Life-Coaching-Serie, die ab Herbst 2026 in der ARD Mediathek veröffentlicht wird. Im Zentrum stehen neun Frauen, die während eines zwölftägigen Aufenthalts in einem Haus am Meer ihr Selbstbewusstsein stärken.
Neues Empowerment Format
Das „WDR Motsi Mabuse Format“ begleitet die Teilnehmerinnen in neun Folgen dabei, äußere Erwartungen zu hinterfragen und mehr innere Stärke zu entwickeln. Motsi Mabuse, bekannt als Publikumsliebling und Tänzerin, fungiert als Coach und Begleiterin. Mit viel Leidenschaft und Empathie unterstützt sie die Frauen auf ihrem persönlichen Weg zu „Female Empowerment“.
Entwicklung und Produktion
Das Format wurde vom WDR in Zusammenarbeit mit der FLOW media company für die ARD Mediathek konzipiert. Die Produktion erfolgt im Auftrag des WDR durch die FLOW media company. Die Veröffentlichung ist für Herbst 2026 geplant und bietet ein neues Konzept für persönliche Entwicklung im Fernsehen.
„Mit Leidenschaft und viel Empathie geht es in neun Folgen um ‚Female Empowerment‘“, so der WDR.
Ablauf der Serie
Im Mittelpunkt stehen neun Frauen, die sich in einem Haus am Meer zwölf Tage lang intensiv mit ihren inneren und äußeren Herausforderungen auseinandersetzen. Ziel ist es, alte Muster zu durchbrechen und neue Wege zu mehr Selbstbewusstsein zu finden.
- Neun Teilnehmerinnen
- 12 Tage Aufenthalt
- 9 Episoden in der ARD Mediathek
- Veröffentlichung im Herbst 2026
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Bedeutung des Formats für Köln und Zuschauer
Das „WDR Motsi Mabuse Format“ stärkt den regionalen Medienstandort Köln und setzt auf Inhalte, die gesellschaftlich relevant sind. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer bedeutet dies eine neue, lebendige Form der Inspiration zur Selbstentwicklung. Interessierte können sich ab Herbst 2026 die Serie in der ARD Mediathek ansehen. Weitere Informationen bietet die WDR-Presselounge oder die Webseite regionalupdate.de. Weitere Details zum Thema Women Empowerment stellt auch die Bundeszentrale für politische Bildung bereit: bpb.de.
Die Produktion zeigt, wie regionale Medienunternehmen und bekannte Persönlichkeiten zusammenwirken, um Themen von gesellschaftlicher Relevanz zugänglich zu machen. Künftige Projekte dieser Art könnten weitere Impulse setzen.