TeleMedC Netzhautscreening beim Optiker / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/180989 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

TeleMedC und epitop kooperieren für KI-Netzhautscreening in Europa

Hamburg. Die strategische Partnerschaft zwischen der TeleMedC GmbH und der epitop GmbH bringt das KI Netzhautscreening Europa auf eine neue Stufe. Mit der Integration von regulatorisch zugelassenen KI-Diagnosealgorithmen und einem breit aufgestellten klinischen Netzwerk soll die augenmedizinische Diagnostik schneller und präziser werden.

KI revolutioniert Augenmedizin

Die Kerninnovation der Partnerschaft liegt in der Verbindung von künstlicher Intelligenz und einem umfangreichen Netzwerk von etwa 2000 Standorten in der Augenoptik und Augenheilkunde. Dabei liefert die KI von TeleMedC eine fünfstufige Diagnostik mit Funktionen wie Heatmaps und Läsionsdetektion, die die Diagnosestellung deutlich vereinfachen. Augenärzte profitieren durch die sekundäre Befundprüfung von erhöhter Präzision bei verkürzter Bearbeitungszeit.

Schnelle und präzise Analyse

Die KI analysiert Netzhautbilder hochpräzise in unter 60 Sekunden. Erkrankungen wie die diabetische Retinopathie werden mit einer Sensitivität von bis zu 97 Prozent erkannt. Auffällige Befunde werden unmittelbar über die TeleEye-MD-Plattform digital an Fachärzte weitergeleitet und fachärztlich verifiziert.

„Wir nehmen jede Sorge hinsichtlich Investitionskosten, diagnostischer Genauigkeit oder technischer Komplexität ernst“, sagte ein Sprecher der Partnerschaft.

Effizienter Einsatz medizinischer Ressourcen

Durch die optimierte Triage werden unnötige Facharztbesuche deutlich reduziert, was eine bessere Auslastung medizinischer Kapazitäten ermöglicht. Die telemedizinische Integration ermöglicht schnelle Entscheidungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten und unterstützt Behandler mit validen, handlungsrelevanten Daten.

  • Klinisch validierte Analytik ohne Anfangsinvestition
  • Nahtloser End-to-End-Workflow von Screening bis Facharztüberweisung
  • Zugriff auf innovative Screening-Technologie für zahlreiche Anbieter in Europa

Beispiel: Die Kombination aus KI-Technologie und dem großen Kooperationsnetz soll gerade auch ländliche Regionen durch niederschwellige Versorgungsangebote entlasten.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und zukünftige Entwicklungen

In Deutschland und Europa schafft die Partnerschaft zwischen TeleMedC und epitop neue Voraussetzungen für eine flächendeckende, frühzeitige Erkennung chronischer Augenerkrankungen wie Glaukom, altersbedingter Makuladegeneration und diabetischer Retinopathie. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies einen erleichterten Zugang zu modernster Diagnostik in der Nähe ihres Wohnorts.

Die Lösung wird ohne Anfangsinvestition angeboten, um finanzielle Hürden im Gesundheitswesen zu minimieren. Dies fördert nach Ansicht der Partner die breite Anwendung und verbessert die Versorgungsqualität. Zukünftige Schritte sehen die weitere Ausweitung des Standortnetzes und die kontinuierliche Optimierung der KI-Funktionalitäten vor.

Weiterführende Informationen finden Interessierte auf der Website von TeleMedC sowie auf regionalupdate.de im Bereich Gesundheitsinnovationen. Offizielle Hintergründe zur diabetischen Retinopathie erläutert das Deutsche Ärzteblatt.


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