Gandersheim. Am 10. Februar 2026 kommt es im Geschäftsbereich Gandersheim in den Landkreisen Northeim und Göttingen wegen eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst. Betroffen sind vor allem der Winterdienst sowie eine Vollsperrung des Tunnels Bovenden an der Bundesstraße 3, was den Verkehr beeinträchtigen kann. Die Fokus-Keyphrase streik winterdienst tunnelsperrung steht dabei im Mittelpunkt.
Streik sorgt Einschränkungen
Der angekündigte Warnstreik im öffentlichen Dienst der Länder betrifft den Straßenbetriebsdienst in der Region Gandersheim. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr weist darauf hin, dass der Winterdienst trotz streikbedingter Personalausfälle grundsätzlich durch Notdienstvereinbarungen und zusätzliche Fremdunternehmen sichergestellt wird. Dennoch sind Verzögerungen möglich, vor allem bei winterlichen Witterungsverhältnissen.
Auswirkungen auf den Winterdienst
- Teilweise Einschränkungen bei Schneeräumung und Streuung
- Verzögerungen durch reduzierte Personalkapazitäten
- Einsatz von Fremdfirmen zur Aufrechterhaltung des Dienstes
Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, bei winterlichen Bedingungen besonders vorsichtig zu fahren. Die Landesbehörde betont die Wichtigkeit einer rücksichtsvolle Fahrweise in dieser Situation.
Vollsperrung des Tunnels Bovenden
Am Streiktag wird der Tunnel Bovenden auf der Bundesstraße 3 vollständig gesperrt. Für die Dauer der Sperrung ist eine Umleitung eingerichtet, die entsprechend ausgeschildert wird. Verkehrsteilnehmende sollten die Umleitung nutzen und sich auf längere Fahrzeiten einstellen.
„Die Landesbehörde bittet alle Fahrerinnen und Fahrer um eine besonders vorsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise“, heißt es in der Mitteilung.
Weitere Informationen zum Thema Streik, Winterdienst und Verkehrssituationen bietet die Webseite der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Tipps für sicheres Fahren bei winterlichen Straßenverhältnissen sind zudem auf der Seite des ADAC verfügbar.
Weitere Informationen und Ausblick
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr beobachtet die Lage während und nach dem Streik und informiert fortlaufend über mögliche weitere Auswirkungen. Für den 10. Februar 2026 wurde der Warnstreik angekündigt, weitere Streiktage sind bisher nicht bekannt. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, vor Fahrten aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten und insbesondere den ausgewiesenen Umleitungen zu folgen.
Für weiterführende Informationen und aktuelle Meldungen empfiehlt sich ein regelmäßiger Besuch auf regionalupdate.de sowie den offiziellen Landesseiten.