Greven: Autos am Wochenende aufgebrochen

Greven. Am vergangenen Wochenende wurden in Greven zwei Autos aufgebrochen. Unter der Fokus-Keyphrase „Autos aufgebrochen Greven“ informiert die Polizei über die Vorfälle und gibt Sicherheitshinweise an Fahrzeugbesitzer.

Aufgebrochene Autos entdecken

Am Samstag, den 7. Februar, ereignete sich der erste Vorfall auf dem Supermarktparkplatz an der Bismarckstraße. Zwischen 08:30 Uhr und 16:10 Uhr wurde bei einem grauen Cupra Formentor die Fensterscheibe der Beifahrertür eingeschlagen. Zwar wurde nichts gestohlen, der Sachschaden ist jedoch erheblich.

Am Sonntag, den 8. Februar, wurde ein weiterer Fall gemeldet: Zwischen 18:00 Uhr und 21:30 Uhr schlugen Unbekannte die Seitenfensterscheibe an einem schwarzen Seat Leon ein, der an der Anna-Badouin-Straße, Höhe Hausnummer 14, parkte. Aus dem Wagen wurde eine Geldbörse entwendet.

Polizei bittet um Hinweise

Die örtliche Polizei ermittelt intensiv in beiden Fällen. Sie bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02571/928-4455 bei der Wache in Greven zu melden.

„Wir raten dringend dazu, keine Wertgegenstände wie Smartphones, Portemonnaies, Laptops oder Tablets im Auto zurückzulassen“, sagte eine Sprecherin der Polizei Steinfurt.

Tipps zum Schutz vor Autodiebstählen

  • Lassen Sie keine Wertgegenstände sichtbar im Fahrzeug liegen, auch nicht im Kofferraum.
  • Verzichten Sie auf Taschen jeglicher Art als Aufbewahrungsort im Auto.
  • Parken Sie wenn möglich an gut einsehbaren und belebten Stellen.

Weitere Informationen zum Schutz gegen Diebstähle im Auto finden Sie auf der Webseite der Polizei Steinfurt unter polizei.nrw.de/steinfurt sowie auf regionalupdate.de.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Polizei appelliert: Vorsicht vor Wertgegenständen im Auto

Die Vorfälle in Greven verdeutlichen eine immer wiederkehrende Problematik in der Region. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies, verstärkt auf die Sicherheit ihrer Fahrzeuge zu achten, um Schäden und Verlusten vorzubeugen. Die Polizei plant, die Kontrollen in betroffenen Bereichen zu erhöhen und das Thema präventiv stärker zu kommunizieren.

Betroffene und Zeugen werden gebeten, weiterhin aufmerksam zu sein und Vorfälle umgehend zu melden, um Straftaten aufzuklären und zu verhindern. Dies trägt maßgeblich zur Sicherheit in der Region bei.

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