Haren. Am Mittwoch, 11. Februar 2026, ereignete sich gegen 11:15 Uhr im Bereich Marienstraße / B408 ein Verkehrsunfall Haren Abbiegen. Dabei stießen ein Kia Sportage und ein Skoda Octavia zusammen, als der 73-jährige Kia-Fahrer nach links auf die B408 abbiegen wollte.
Unfall in Haren: Details zum Verkehrsunfall Haren Abbiegen
Der Unfall passierte, als der 73-jährige Fahrer des Kia Sportage von der Marienstraße nach links auf die B408 in Fahrtrichtung Niederlande abbiegen wollte. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah er dabei den vorfahrtsberechtigten 49-jährigen Fahrer eines Skoda Octavia, der die B408 aus Richtung Niederlande kommend in Richtung Haren befuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.
Verletzungen und Schadenslage
Der 49-jährige Skoda-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen bislang nicht vor.
Reaktionen der Polizei
Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Sie bittet um Hinweise und steht für Rückfragen unter der Telefonnummer +49 591 – 87 204 sowie per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
„Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der Kia-Fahrer den vorfahrtsberechtigten Skoda-Fahrer“, teilte die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim mit.
Weitere Informationen zum Verkehrsgeschehen im Emsland und regionalen Verkehrsthemen finden Sie auf regionalupdate.de. Für allgemeine Hinweise zur Sicherheit im Straßenverkehr empfiehlt sich ein Besuch auf der Webseite der Deutschen Verkehrswacht.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Auswirkungen des Verkehrsunfalls in Haren
Der Verkehrsunfall im Bereich Marienstraße / B408 hat gezeigt, wie wichtig eine genaue Beachtung der Vorfahrtsregeln beim Abbiegen ist. Für die Bürgerinnen und Bürger in Haren bedeutet dies, verstärkt auf Verkehrssicherheit zu achten, besonders an vielbefahrenen Straßenkreuzungen.
Die Polizei empfiehlt zusätzlich, die Unfallstelle aufmerksam zu passieren und weist darauf hin, dass bei Unfällen mit Verletzten die unverzügliche Notfallversorgung Priorität hat. Aktuell sind keine weiteren Maßnahmen oder Straßensperrungen angekündigt. Die Behörden werden die Situation weiterhin beobachten und bei Bedarf mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen reagieren.
