München. Der Aufsichtsrat des SOS-Kinderdörfer weltweit HGFD e.V. hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen. Susanne Prinzessin von Hessen übernimmt interimistisch das Vorstandsmandat, um die Arbeit in Deutschland weiterhin mit Fokus auf Aufklärung, Transparenz und Kinderschutz sicherzustellen – ein bedeutender Vorstandswechsel SOS-Kinderdörfer München.
Vorstand in München wechselt
Der Aufsichtsrat des SOS-Kinderdörfer weltweit HGFD e.V. hat am 12. Februar 2026 den bisherigen Vorstand bestehend aus Lanna Idriss (Vorsitzende), Peter Fechner und Barbara Gruner mit sofortiger Wirkung abberufen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren Pflichtverstöße, die aus Sicht des Aufsichtsrats nicht mit den Anforderungen an die Führung des gemeinnützigen Vereins und der laufenden Aufklärungsarbeit vereinbar sind.
„Der Vorstand ist dem Vereinszweck, der vollständigen Information der Gremien sowie einer transparenten und konsequenten Aufklärungsarbeit verpflichtet“, erklärte Dr. Christoph-Marc Pressler, Vorsitzender des Aufsichtsrats.
Für die Übergangszeit bis zur Findung einer dauerhaften Nachfolgelösung hat der Aufsichtsrat Susanne Prinzessin von Hessen mit der Wahrnehmung des Vorstandsmandats beauftragt. Sie ist bereits seit vielen Jahren Mitglied des Vereins und bringt umfangreiche Erfahrung aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei SOS-Kinderdörfer weltweit mit.
Verantwortung und Fortführung der Arbeit
Der Verein steht in weiterem engen Austausch mit Spendern, Unterstützern und der internationalen Föderation der SOS-Kinderdörfer, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Die operativen Projekte zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien werden unverändert weitergeführt. Die Ziele von Aufklärung, Schutz und Transparenz bleiben zentrale Schwerpunkte.
„Gemeinsam werden wir die begonnenen Aufklärungsprozesse konsequent fortführen“, so Dr. Pressler.
Bedeutung für den Verein und die Region
Die Neubesetzung unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Strukturen innerhalb des SOS-Kinderdörfer weltweit HGFD e.V. in München. Die Organisation engagiert sich seit 1963 für den Schutz benachteiligter Kinder und Familien und ist ein wichtiger Akteur im Bereich Kinderrechte. Die aktuelle Entwicklung signalisiert ein klares Bekenntnis zu Transparenz und Verantwortung.
- Die Suche nach einer dauerhaften Vorstandslösung wurde bereits eingeleitet.
- Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen bleiben unverändert im Fokus.
- Die Unterstützung durch ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter ist gesichert.
Beispiel:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
SOS-Kinderdörfer München: Bedeutung und Ausblick
Der Vorstandswechsel hat unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeit des SOS-Kinderdörfer weltweit in München und Deutschland. Für die Bevölkerung bedeutet dies, dass die Unterstützung und Betreuung benachteiligter Kinder weiterhin gesichert ist, während die Organisation ihre Prozesse transparent hält und verpflichtende Aufklärung konsequent verfolgt. Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass die laufenden Projekte ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.
Geplante Schritte umfassen die umfassende Suche nach einem neuen Vorstand und die fortgesetzte Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Website der SOS-Kinderdörfer erhältlich: SOS-Kinderdörfer weltweit.
Für Hintergründe zu gemeinnütziger Vereinsführung und Aufsichtsstrukturen empfiehlt sich die Lektüre auf der Seite des Bundesverbands Deutscher Stiftungen: Bundesverband Deutscher Stiftungen.
Weitere regionale Nachrichten und Hintergründe finden Sie auf regionalupdate.de.