Dr. Alice Weidel, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110332 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Alice Weidel kritisiert Gewalt an Bahnhöfen und Versagen der Regierung

Berlin. Die Gewalt an Bahnhöfen und in Zügen nimmt nach Angaben von Vertretern der Polizeigewerkschaft deutlich zu. Unter dem Schlagwort Gewalt Bahnhöfen Zügen berichten sie von häufigen Übergriffen gegen Bahnmitarbeiter, die nach eigenen Angaben an jedem Tag durchschnittlich achtmal attackiert werden.

Gewalt an Bahnhöfen steigt

Die Eskalation der Gewalt zeigt sich unter anderem durch Übergriffe mit Faustschlägen und Tritten, aber auch durch gefährliche Situationen wie das Schubsen von Personen vor einfahrende Züge. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft, beschreibt die derzeitige Entwicklung als eine „eskalierende Gewaltspirale“, wie es sie bislang nicht gegeben habe.

Sicherheitslage an Bahnhöfen

Zahlreiche Vorfälle werden mit der unzureichenden Sicherheitsinfrastruktur an vielen Bahnhöfen in Verbindung gebracht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind demnach besonders häufig Ziel von Angriffen. Kritisiert wird, dass der Konzern über Jahrzehnte zu wenig in Schutzmaßnahmen wie moderne Videotechnik oder Schulungen investiert habe. Der Einsatz von Bodycams wurde erst kürzlich beschlossen, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen.

Respekt vor Autoritätspersonen nimmt ab

Ein weiterer Aspekt der Problematik ist der zurückgehende Respekt gegenüber Autoritätspersonen. Polizeibeamte, Fahrkartenkontrolleure und andere Mitarbeiter im öffentlichen Dienst erleben zunehmend aggressive Verhaltensweisen. Diese Entwicklung wird in der Debatte unter anderem mit gesellschaftlichen Veränderungen und migrationsbedingten Herausforderungen in Verbindung gebracht.

„Acht Angriffen sehen sich allein Mitarbeiter der Deutschen Bahn demnach ausgesetzt – an jedem Tag“, sagte Manuel Ostermann.

  • Acht Angriffe pro Tag auf Bahnmitarbeiter
  • Kritik an unzureichender Sicherheitsausstattung
  • Geplante Einführung von Bodycams bei der Bahn

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und weitere Entwicklungen

In der Region ist die Sicherheit an Bahnhöfen ebenfalls ein Anliegen für Fahrgäste und Bahnmitarbeiter. Die Zunahme von Gewaltvorfällen beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl, was auch den öffentlichen Nahverkehr betrifft. Für Betroffene ergeben sich dadurch praktische Folgen im Alltag, etwa durch verstärkte Kontrollen oder veränderte Schutzmaßnahmen. Es sind weitere Schritte geplant, darunter Investitionen in Sicherheitstechnik und eine bessere personelle Ausstattung der Sicherheitsdienste. Gleichzeitig rückt die Diskussion über rechtliche Konsequenzen und Präventionsmaßnahmen stärker in den Fokus.

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen oder Anliegen an die Service-Stellen der Deutschen Bahn wenden. Ausführliche Informationen zur Sicherheit in Zügen und an Bahnhöfen bietet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Weiterführende Informationen und aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf regionalupdate.de.

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