Pfeiffersches Drüsenfieber. Pfeiffersches Drüsenfieber Krankheit ist eine weitverbreitete Virusinfektion, die im Laufe des Lebens fast jeden Menschen betrifft. Übertragen wird die Erkrankung meist durch Speichelkontakt, weshalb sie auch als Kusskrankheit bekannt ist.
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Übertragung und Häufigkeit
Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird hauptsächlich durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht. Dieses Virus verbreitet sich vor allem über den Speichel, weshalb enger Kontakt wie Küssen eine häufige Infektionsquelle darstellt. In der Regel erfolgt die Ansteckung bereits im Kindes- und Jugendalter, oft ohne dass die Erkrankung auffällig wird.
Krankheitsverlauf bei Erwachsenen
Während Kinder und Jugendliche häufig wenige oder keine Symptome zeigen, verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Erwachsenen oft schwerer. Typische Symptome sind unter anderem anhaltendes Fieber, geschwollene Lymphknoten, Halsschmerzen und Müdigkeit. Nicht selten bleiben diese Beschwerden über mehrere Wochen bestehen.
„Pfeiffersches Drüsenfieber ist eine weit verbreitete Viruserkrankung, die häufig unbemerkt verläuft“, sagte ein Sprecher des Robert Koch-Instituts.
Weitere ausführliche Informationen zu Infektionskrankheiten bietet das Robert Koch-Institut.
Was Betroffene wissen sollten
Die meisten Menschen infizieren sich irgendwann mit dem Epstein-Barr-Virus, wodurch eine Immunität entsteht. Eine spezifische Behandlung gegen die Krankheit existiert nicht, daher liegt der Schwerpunkt auf der Linderung der Symptome und ausreichender Schonung. Bei schweren Verläufen ist ärztliche Betreuung notwendig.
- Übertragung hauptsächlich durch Speichelkontakt
- Häufig asymptomatischer Verlauf bei Kindern
- Symptome bei Erwachsenen oftmals schwerer und langwieriger
- Keine spezifische antivirale Therapie
- Vorbeugung durch Vermeidung engen Kontakts mit Infizierten
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Ausblick und Empfehlungen
Pfeiffersches Drüsenfieber Krankheit ist eine häufige Virusinfektion, die meist harmlos verläuft, aber bei Erwachsenen belastend sein kann. Gesundheitsexperten empfehlen vor allem Ruhe und symptomorientierte Behandlung. Zukünftige Forschungen konzentrieren sich auf eine bessere Diagnostik und Therapien zur Linderung der Symptome. Regelmäßige Aufklärung vorbeugt zudem einer unkontrollierten Verbreitung.