TSG Hoffenheim gewinnt 3:0 gegen SC Freiburg

Sinsheim. Die TSG Hoffenheim setzte beim Heimspiel gegen den SC Freiburg ein deutliches Zeichen und gewann mit 3:0. Der klare ts hoffenheim sieg sorgte nicht nur für wichtige Punkte im Kampf um die Champions League, sondern brachte mit dem achten Heimsieg in Serie auch einen neuen Vereinsrekord.

Heimsieg Rekordjubel – ts hoffenheim sieg

Die Mannschaft von Trainer André Breitenreiter dominierte das Spiel in der PreZero Arena von Beginn an. Trotz eines torlosen ersten Durchgangs nutzte Hoffenheim die zweite Halbzeit optimal aus: Bereits 30 Sekunden nach Wiederanpfiff erzielte Fisnik Asllani das 1:0, gefolgt von Ozan Kabak, der fünf Minuten später mit einem Kopfball das 2:0 markierte. Kurz vor dem Spielende erhöhte Valentin Gendrey mit seinem ersten Ballkontakt auf 3:0.

TSG Hoffenheim nutzte geschickt die hohen Ballbesitzphasen und zahlreiche Torschusschancen. Mit 22 Torschüssen stellte das Team den eigenen Saisonrekord für Bundesliga-Spiele ein. Besonders auffällig war die Kopfballstärke mit insgesamt acht Treffern, nur vom FC Bayern München übertroffen. Offensiv bereitete Vladimir Coufal zwei Tore vor und ist damit aktuell Hoffenheims Top-Vorbereiter in der laufenden Saison.

Vereinsrekord bei Heimspielen

Mit dem achten Heimsieg in Folge stellte Hoffenheim einen neuen Rekord in der Bundesliga auf. Dabei feierten die Kraichgauer ihren insgesamt 214. Bundesliga-Sieg, der 129. in 300 Heimspielen. Diese Serie zeigt, wie stark die Mannschaft in der heimischen Arena auftritt. Die Auswärtsschwäche des SC Freiburg, der sieben seiner acht Saisonniederlagen auswärts kassierte und in der Fremde nur zwei von elf Spielen gewann, kam den Gastgebern dabei entgegen.

Spielverlauf und Statistik

In der ersten Halbzeit übernahm Hoffenheim die Kontrolle, erspielte sich 63 Prozent Ballbesitz und eine Vielzahl von Chancen, blieb aber ohne Torerfolg. Nach dem Wechsel gelang durch Asllanis Treffer das schnelle Führungstor. Die Freiburger versuchten zwar, den Rückstand zu verkürzen, konnten aber keine klare Torchance erspielen, zumal der Torschussvergleich mit 20:6 und die xGoals-Statistik (1,98 zu 0,47) eindeutig für Hoffenheim sprachen. Freiburg musste zudem auf seinen gesperrten Trainer verzichten.

„Hoffenheim hat einen Stamm von 14, 15 Spielern und klare Abläufe. Das ist der Vorteil, wenn du häufig mit der gleichen Mannschaft spielst. Es wirkt sehr eingespielt, offensiv wie defensiv. Und sie haben auch viel Selbstvertrauen. Das wird eine große Herausforderung für uns,“ sagte Julian Schuster, Freiburger Co-Trainer.

Weitere Informationen zum Bundesliga-Spiel und zur Entwicklung des ts hoffenheim siegs bietet regionalupdate.de.

Für ausführliche Statistiken zur Bundesliga-Saison empfiehlt sich die Webseite der Deutschen Fußball Liga DFL.

Ausblick auf die weitere Saison

Der Erfolg gegen Freiburg stärkt Hoffenheim im Wettbewerb um die Champions League-Plätze. Das Team kann weiterhin auf seine Stärke in der heimischen PreZero Arena vertrauen und will die Serie ausbauen. Für Freiburg gilt es, die Auswärtsschwäche zu überwinden. Der SC steht aktuell auf Platz 13 der Auswärtstabelle der Bundesliga, was eine Herausforderung für die kommenden Spiele darstellt.

Nächste Termine der TSG Hoffenheim lassen auf Spannung hoffen: Die Mannschaft wird versuchen, den Heimrekord weiter auszubauen und wichtige Punkte für die Tabellenplatzierung zu sammeln. Fans und Beobachter können gespannt sein, ob sich der erfolgreiche Trend fortsetzt.

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