Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton im Gespräch mit Sandra Maischberger. Das Interview wird diesen Mittwoch (18.02.26) in der Sendung ,,maischberger" im Ersten ausgestrahlt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6694 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Hillary Clinton: Epstein nie getroffen, Bill Clinton im Wohltätigkeitskontakt

Berlin. In einem Interview mit der ARD-Talksendung „maischberger“ hat Hillary Clinton Fragen zu ihren Verbindungen mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beantwortet und damit für Klarheit gesorgt. Die Fokus-Keyphrase Hillary Clinton Epstein steht hier im Mittelpunkt.

Clinton klärt auf

Begegnungen mit Jeffrey Epstein

Hillary Clinton wies Spekulationen um persönliche Kontakte mit Jeffrey Epstein ausdrücklich zurück. „Ich habe ihn nie getroffen“, sagte sie. Es sei möglich, dass sie ihm einmal bei einem Empfang die Hand geschüttelt habe, daran könne sie sich jedoch nicht erinnern. Sie betonte, dass keine direkte Beziehung zu Epstein bestehe.

Bill Clintons Verbindung zu Epstein

Zur Verbindung ihres Ehemanns, des früheren US-Präsidenten Bill Clinton, erklärte sie, dass dieser Epstein nur wegen seiner Bereitstellung eines Flugzeugs für Wohltätigkeitsprojekte im Bereich HIV/AIDS getroffen habe. Dieses Angebot sei bereits Jahre vor Epsteins Verurteilung beendet worden.

Öffentliche Anhörung angekündigt

Sowohl Hillary als auch Bill Clinton sollen Ende Februar vor dem US-Kongressausschuss zu den sogenannten Epstein-Files aussagen. Hillary Clinton signalisierte im Interview ihre Bereitschaft zu einer öffentlichen Anhörung:

„Wir haben nichts zu verbergen, wir haben gesagt, dass wir öffentlich aussagen werden. Das würden wir sogar vorziehen. Wir wollen Transparenz. Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel.“

Kritik an US-Regierung unter Trump

Clinton kritisierte die Haltung der Trump-Regierung in der Angelegenheit. Sie warf Präsident Donald Trump und seinem Team vor, die Aufklärung zu behindern und Akten zurückzuhalten, um den Präsidenten zu schützen.

„Die Art und Weise, wie diese Regierung versucht hat, diese Akten zu verbergen, sich über das Gesetz hinwegzusetzen, lässt mich vermuten, dass sie etwas zu verbergen haben“, so Clinton.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Klärung und Konsequenzen für die Öffentlichkeit in Deutschland

Die Aussagen von Hillary Clinton in der ARD-Sendung haben auch hierzulande Interesse geweckt, da Epstein international agierte und die Affäre weitreichende politische und gesellschaftliche Implikationen hat. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die Klarstellung wichtig, um Fehlinformationen zu begegnen und das Vertrauen in politische Persönlichkeiten zu erhalten.

Die geplanten öffentlichen Anhörungen im US-Kongress könnten weitere Erkenntnisse liefern und zeigen, wie wichtig Transparenz und rechtsstaatliches Handeln sind. Medien wie regionalupdate.de verfolgen den Fortgang dieser Entwicklungen aufmerksam. Informationen über Jeffrey Epstein und den Fall finden sich zudem auf offiziellen Seiten wie dem US-Justizministerium.

Für die Zukunft ist mit weiteren Berichten sowie möglichen rechtlichen und politischen Konsequenzen im US-amerikanischen Kontext zu rechnen. Die Entwicklungen werden weiterhin international beobachtet.

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