Hillary Clinton zu Epstein-Kontakten: Keine persönlichen Treffen

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Berlin. Die Diskussionen um persönliche Kontakte zwischen Hillary Clinton und dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erhalten eine neue Wendung. In der ARD-Talksendung „maischberger“ widersprach Clinton deutlichen Gerüchten über eigene Treffen und äußerte sich zur Rolle ihres Ehemanns im Zusammenhang mit Epstein. Die Fokus-Keyphrase Hillary Clinton Epstein Treffen steht dabei im Mittelpunkt der Klarstellungen.

Clinton klärt auf

Kein Treffen mit Jeffrey Epstein

Hillary Clinton erklärte in der TV-Sendung, dass sie Epstein persönlich nie getroffen habe. Zwar schließe sie nicht aus, ihm eventuell einmal die Hand geschüttelt zu haben, etwa bei einem Empfang, könne sich daran aber nicht erinnern. Die ehemalige First Lady stellte so falschen Spekulationen klar entgegen, dass es keine engen Kontakte zwischen ihr und Epstein gegeben habe.

Bill Clintons Verbindungen zu Epstein

Im Interview betonte Clinton zudem, dass ihr Ehemann, der frühere US-Präsident Bill Clinton, Epstein ausschließlich in einem begrenzten Zusammenhang kannte. Epstein habe Bill Clinton privat ein Flugzeug für Wohltätigkeitsreisen im Rahmen von HIV/AIDS-Projekten bereitgestellt. Dieses Angebot habe aber Jahre vor Epsteins Verurteilung geendet.

„Mein Mann hat ihn nur getroffen, weil er ein Flugzeug zur Verfügung gestellt hat, um Wohltätigkeitsprojekte zu besuchen, die Bill im Zusammenhang mit HIV/AIDS durchgeführt hat“, sagte Hillary Clinton.

Öffentliche Anhörung und politische Vorwürfe

Beide Clintons sollen Ende Februar vor einem US-Kongressausschuss zu den sogenannten Epstein-Files aussagen. Hillary Clinton betonte ihre Bereitschaft für eine öffentliche Anhörung: „Wir haben nichts zu verbergen, wir wollen Transparenz. Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel.“
Darüber hinaus warf sie dem Team von US-Präsident Donald Trump vor, im Fall Epstein eine Aufklärung zu behindern, was sie als „bewussten Versuch“ wertete, Trump zu schützen.

  • Hillary Clinton bestreitet persönliche Treffen mit Epstein.
  • Bill Clinton nutzte Epsteins Flugzeug für wohltätige Reisen.
  • Beide Clintons bereiten öffentliche Kongressanhörung vor.
  • Kritik an angeblicher Behinderung der Aufklärung durch Trumps Regierung.

„Die Art und Weise, wie diese Regierung versucht hat, diese Akten zu verbergen, lässt mich vermuten, dass sie etwas zu verbergen haben“, sagte Clinton in „maischberger“.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung für die mediale Öffentlichkeit und Bürger

Die Klarstellungen von Hillary Clinton zu den Fragen um Hillary Clinton Epstein Treffen tragen zur Transparenz in einem international vielbeachteten Fall bei. Für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und weltweit ist die öffentliche Diskussion um politische Verantwortung und Aufklärung ein Beispiel für demokratische Kontroll- und Informationsprozesse.

Die Sendung „maischberger“ zeigt, wie deutsche Medien politische Persönlichkeiten aus den USA zu aktuellen Themen befragen. Wer sich über die Hintergründe informieren möchte, findet in der ARD-Mediathek die Ausstrahlung der Sendung. Weiterführende Informationen zum Fall Jeffrey Epstein stellt das US-Justizministerium bereit.

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