Krzysztof Urbanski / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100103387 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Chefdirigent Urbanski verlängert beim Berner Symphonieorchester bis 2032

Bern. Das Berner Symphonieorchester und sein Chefdirigent Krzysztof Urbanski verlängern ihre Zusammenarbeit bis 2032. Die Berner Symphonieorchester Urbanski Verlängerung unterstreicht die positive Entwicklung des Orchesters und sichert eine langfristige künstlerische Kontinuität.

Urbanski und Orchester

Die Vertragsverlängerung zwischen dem Berner Symphonieorchester und Krzysztof Urbanski wurde einvernehmlich beschlossen. Urbanski ist seit der Saison 2024/25 Chefdirigent und unterstreicht mit dieser Verlängerung sein langfristiges Engagement für das Orchester. Der Stiftungsrat von Bühnen Bern sieht in Urbanskis künstlerischer Leitung eine entscheidende Triebfeder für die Weiterentwicklung des Orchesters.

Bedeutung für das Orchester

Unter der künstlerischen Leitung von Urbanski erweitert das Orchester sein Repertoire kontinuierlich. Es verbindet Werke des spätromantischen Repertoires mit Neuentdeckungen und Stücken der klassischen Moderne sowie zeitgenössischer Musik. Zudem plant das Ensemble, seine internationalen Tourneen auszubauen, um die Präsenz des Berner Symphonieorchesters auf der weltweiten Bühne zu stärken.

„Krzysztof Urbanski beherrscht als Dirigent alle musikalischen Epochen. Er wünscht, das grosse Potenzial des Berner Symphonieorchesters voll auszuschöpfen“, sagte Werner Luginbühl, Stiftungsratspräsident von Bühnen Bern.

Künstlerische Initiativen

Neben der Verlängerung setzt Urbanski neue Akzente mit der Einführung der Positionen „Artist in Residence“ und „Composer in Residence“. Die Zusammenarbeit mit internationalen Spitzenmusikerinnen und -musikern wie Jean-Yves Thibaudet und Sol Gabetta wird fortgesetzt. Aktuelle Projekte umfassen monografische Konzertzyklen, etwa mit Anna Vinnitskaya, die derzeit Rachmaninows vollständige Klavierkonzerte präsentiert.

  • Einführung von „Artist in Residence“ und „Composer in Residence“
  • Fortsetzung der monografischen Konzertzyklen
  • Zusammenarbeit mit internationalen Solistinnen und Solisten

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Zukunft des Berner Symphonieorchesters unter Urbanski

Bern profitiert langfristig von der künstlerischen Kontinuität und der internationalen Profilierung des Berner Symphonieorchesters. Für das Publikum bedeutet dies ein noch breiteres und vielfältigeres musikalisches Angebot. In den kommenden Spielzeiten sind neben der Fortführung laufender Projekte auch Erweiterungen der Tourneetätigkeiten und weitere hochkarätige Gastauftritte geplant.

Als nächster Höhepunkt sind die Symphoniekonzerte im Februar 2025 im Casino Bern zu erwähnen. Dort wird Urbanski unter anderem mit der spanischen Geigerin María Dueñas Karol Szymanowskis erstes Violinkonzert aufführen.

Weitere Informationen zum Orchester und den Konzerten sind auf der Website von Bühnen Bern zu finden. Ergänzende Hintergrundinfos zur klassischen Musik bietet die Deutsche Grammophon Gesellschaft.

Das Berner Symphonieorchester und Krzysztof Urbanski liefern mit ihrer Partnerschaft ein Beispiel für nachhaltige künstlerische Entwicklung in der Region.


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