Quelle Hauptzollamt Osnabrück

Osnabrücker Zoll stellt 2 KG Marihuana und 540 Gramm 3-CMC sicher

Osnabrück. Bei einer Kontrolle eines ICE-Zuges am Bahnhof Bad Bentheim entdeckten Zollbeamte aus Osnabrück und Münster am 3. Februar 2026 rund 2190 Gramm Marihuana sowie 540 Gramm der Droge 3-CMC. Der Fall zeigt die Bedeutung der Arbeit des Zolls bei der Drogenbekämpfung am Grenzverkehr, insbesondere in Bezug auf den marihuana zoll osnabrueck.

Zoll gelingt Marihuana-Fund

Am frühen Morgen kontrollierten Zollbeamte des Hauptzollamts Osnabrück gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Münster einen aus Amsterdam kommenden ICE. Dabei wurde ein polnischer Reisender überprüft, der von Amsterdam in Richtung Osnabrück unterwegs war.

Der Kontrollvorgang

Der 37-jährige Mann wurde befragt, ob er verbotene Gegenstände oder Betäubungsmittel bei sich führe, was er verneinte. Die Beamten entdeckten jedoch eine rote Einkaufstasche in der Gepäckablage über seinem Sitzplatz. Obwohl der Reisende zunächst behauptete, die Tasche gehöre ihm nicht, wies ein weiterer Fahrgast dies zurück. Die Tasche wurde geöffnet und darin Marihuana sichergestellt.

„Die bei unserem Einstieg in eine Kontrolle immer gestellte Frage nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln verneinte der Reisende“, sagte Leon-Marvin Freitag, stellvertretender Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.

Umfang der sichergestellten Drogen

Im Gepäck des Mannes fanden die Zollbeamten insgesamt 2190 Gramm Marihuana. Zusätzlich trug der Beschuldigte 540 Gramm 3-CMC, eine synthetische Droge aus der Gruppe der Amphetamine, bei sich. Die Drogen wurden umgehend beschlagnahmt. Der 37-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Das Zollfahndungsamt Essen mit Dienstsitz in Nordhorn hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • 2190 Gramm Marihuana
  • 540 Gramm 3-CMC (Amphetamin-Gruppe)

Diese Kontrollaktion verdeutlicht die effektive Arbeit des Zolls im grenzüberschreitenden Zugverkehr.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und Ausblick

Der marihuana zoll osnabrueck Fall unterstreicht die Rolle des Hauptzollamts Osnabrück beim Schutz vor illegalem Drogenhandel. Insbesondere am Bahnhof Bad Bentheim, einem wichtigen Grenzbahnhof, werden regelmäßig Kontrollen durchgeführt, um den Schmuggel von Betäubungsmitteln zu verhindern.

Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine erhöhte Sicherheit im öffentlichen Verkehrsnetz sowie einen Beitrag zur Drogenprävention. Weitere Durchsuchungen und Kontrollen sind geplant, um die Drogenbekämpfung konsequent fortzuführen.

Mehr Informationen zur Arbeit des Zolls finden Sie auf der Website des Hauptzollamts Osnabrück unter zoll.de, weiterführende Hinweise zu Betäubungsmitteln bietet das Bundeskriminalamt.

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