Vom Verfall zur Kapitalanlage: Denkmalgeschütztes Herrenhaus in Grimma-Hohnstädt

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Grimma-Hohnstädt. Ein denkmalgeschütztes Herrenhaus aus dem 14. Jahrhundert in Grimma-Hohnstädt wurde von Sallinger® Frankfurt umfassend saniert und als Wohngebäude mit sieben Wohnungen erfolgreich vermarktet. Diese denkmalgeschützte Immobilie Kapitalanlage zeigt, wie historische Bausubstanz mit modernen Wohnansprüchen kombiniert werden kann.

Historisches Herrenhaus sanieren

Geschichte und Bedeutung des Herrenhauses in Grimma-Hohnstädt

Das Herrenhaus in Grimma-Hohnstädt stammt ursprünglich aus dem Jahr 1304 und war mehrfach im Besitz verschiedener Nutzer, darunter die Grimmaer Augustinermönche und adlige Familien. Um 1700 erhielt das Bauwerk seine heute noch prägende barocke Gestalt mit Mansarddach und Gauben. Historisch bedeutsam ist auch der Veranstaltungsort des Mendelssohnsaals, in dem laut Überlieferung Felix Mendelssohn-Bartholdy Mitte des 19. Jahrhunderts Konzerte gab. In den letzten Jahrzehnten verfiel das Gebäude zunehmend und stand nach Schließung einer Kindertagesstätte lange leer.

Sanierung und moderne Nutzung

Sallinger® Frankfurt übernahm 2023 die Sanierung des Gebäudes in enger Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden. Das zweigeschossige Barockhaus wurde kernsaniert und erhielt nachhaltige, moderne Technik wie eine Wärmepumpe und eine Wandstrahlungsheizung zur Erhaltung der historischen Grundmauern. Ein Kühlwasserkreislauf sichert die Klimatisierung des Dachgeschosses. Dabei blieb der denkmalgeschützte Charakter erhalten, und es entstanden großzügige Drei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Deckenhöhen von über drei Metern.

Denkmalgeschützte Immobilie Kapitalanlage: Chancen und Vorteile

Denkmalgeschützte Immobilien bieten als Kapitalanlage Vorteile durch ihre begrenzte Verfügbarkeit, steuerliche Förderungsmöglichkeiten und gefragt hochwertig sanierten Wohnraum. Die Sanierung des Herrenhauses in Grimma-Hohnstädt verdeutlicht, wie eine alte, leerstehende Immobilie in eine nachhaltige Wertanlage umgewandelt werden kann. Investoren profitieren von der denkmalgerechten Sanierung, moderner Ausstattung und attraktiven Innenstadtlage.

„Der Erfolg zeigt, dass Denkmalschutz und Wirtschaftlichkeit sich nicht ausschließen,“ sagte Dieter Sallinger, Geschäftsführer von Sallinger® Frankfurt.

  • Wohngebäude mit sieben hochwertig ausgestatteten Wohnungen
  • Nachhaltige Technologien wie Wärmepumpe und Wandstrahlungsheizung
  • Historische Substanz mit moderne Wohnqualität kombiniert
  • Fertigstellung und Übergabe an Investoren im Dezember 2024
  • Steuerliche Vorteile durch Denkmal-AfA über zwölf Jahre

Sallinger® Frankfurt plant bereits weitere Projekte denkmalgeschützter Immobilien, vor allem in Leipzig, wo seit 2018 mehr als 400 Wohnungen saniert wurden.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Nachhaltige Wohnraumentwicklung und regionale Bedeutung

Die Sanierung des Herrenhauses in Grimma-Hohnstädt trägt zur Sicherung von denkmalgeschütztem Wohnraum bei und verhindert den weiteren Verfall historischer Bausubstanz in der Region Leipzig. Die Verbindung aus Erhalt kultureller Werte und Schaffung von zukunftsfähigen Wohnungen ergänzt das lokale Immobilienangebot um außergewöhnlichen Wohnraum. Für Bürgerinnen und Bürger resultieren daraus attraktive Wohnmöglichkeiten mit hohem Charakter und Lebensqualität.

Sallinger® Frankfurt setzt mit seinem Full-Service-Konzept auf durchgängige Begleitung von der Objektprüfung über Sanierung und Finanzierung bis zur Verwaltung. Dieses Modell bietet auch Investoren planbare Abläufe und risikoarme Investitionen in hochwertige Denkmalschutzimmobilien. Die Wohnanlage in Grimma-Hohnstädt wurde Ende 2024 mängelfrei übergeben, weitere Projekte sind in Planung. Informationen zum Projekt sind unter anderem bei den Referenzen von Sallinger Consulting verfügbar.

Mehr zum Thema denkmalgeschützte Immobilien erfahren Interessierte beim Deutschen Anwaltverein und auf regionalupdate.de, wo Sie aktuelle Entwicklungen aus der Region Leipzig verfolgen können.


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