Alte Mietshäuser werden gefragte Kapitalanlage

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Hamburg. Angesichts steigender Neubaupreise richten sich Investoren zunehmend auf sanierungsbeduerftige mietshaeuser investieren. Diese Immobilien bieten trotz ihres Zustands erhebliche Entwicklungschancen und können durch gezielte Modernisierungen zu rentablen Anlageobjekten werden.

Jetzt investieren rentabel: Chancen und Anforderungen beim Investment in sanierungsbeduerftige mietshaeuser investieren

Warum Bestandsimmobilien wieder im Fokus stehen

Die Baukosten für Neubauten sind stark angestiegen, zusätzlich erschweren komplexe Genehmigungsverfahren und strenge Energiestandards die Entwicklung neuer Projekte. Daher sind Neubauwohnungen in vielen Regionen nur schwer erschwinglich. Parallel dazu steigt die Verkaufsbereitschaft bei Eigentümern älterer Mietshäuser, die häufig Sanierungsrückstände aufweisen und deren Wert nicht vollständig erkannt wird. Für Investoren entsteht so ein Marktsegment mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sanierungsbeduerftige Mietshaeuser als Wertsteigerungsobjekte

Die Attraktivität hängt nicht primär vom Alter des Gebäudes ab, sondern von der präzisen Bewertung des Potenzials. Kernfaktoren sind die Substanz des Gebäudes, Ausbaumöglichkeiten und energetische Optimierungen. Investoren, die sorgfältige Zustandsanalysen erstellen und die gesetzlichen sowie zeitlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen, können Wertsteigerungen gezielt realisieren. Förderprogramme für energetische Sanierungen können dabei unterstützend wirken.

„Wer den Zustand richtig bewertet und strukturiert saniert, kann den Wert eines verfallenen Mietshauses nahezu verdoppeln“, sagte Stephan Gerlach, Gründer der Gerlach Immobiliengruppe.

Organisatorische Faktoren für erfolgreiche Sanierungen

Der Erfolg eines Projekts hängt stark vom organisatorischen Umfeld ab. Erfahrene Anleger nutzen Netzwerke mit Handwerkern und haben standardisierte Prozesse zur Projektsteuerung entwickelt. Dadurch können Baukosten kontrolliert und Bauzeiten verkürzt werden. Zudem sind Skaleneffekte möglich, insbesondere bei der Entwicklung mehrerer Objekte gleichzeitig. Unvorhergesehene Kostensteigerungen oder Qualitätsmängel gehören bei professionell gesteuerten Sanierungen eher zur Ausnahme.

Marktumfeld und Nachhaltigkeit als Pluspunkte

Das höhere Zinsniveau hat spekulative Käufer zurückgedrängt, was zu einer Verlangsamung der Transaktionen führte. Der Neubau bleibt limitiert, so dass die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum unvermindert hoch ist. Sanierungsbeduerftige mietshaeuser investieren trägt zu nachhaltiger Stadtentwicklung bei, da bestehende Fachwerkmauern und Quartiere erhalten bleiben und Ressourcen geschont werden. Gleichzeitig sind häufig niedrigere Mieten möglich als bei Neubauten, was für Mieter attraktiv ist.

Beispiel: Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Nachhaltiges Investment in Hamburgs Wohnungsmarkt

In Hamburg spiegelt sich der bundesweite Trend wider: Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist hoch, während Neubauten sich durch längere Bauzeiten und höhere Preise auszeichnen. Für private und institutionelle Anleger bieten sanierungsbeduerftige mietshaeuser investieren die Möglichkeit, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig von Wertsteigerungen zu profitieren.

Für Mieterinnen und Mieter bedeutet dies oft modernisierte Wohnungen mit verbesserter Energieeffizienz zu günstigeren Konditionen als in Neubauprojekten. Eigentümer sollten dabei die demografische Entwicklung, Infrastrukturqualität und mietrechtliche Rahmenbedingungen sorgfältig prüfen. Nachhaltige Konzepte erhalten die Stadtstrukturen und fördern langfristige Stabilität am Wohnungsmarkt.

Weitere Informationen und Ratgeber zu Immobilieninvestments finden Sie auf regionalupdate.de. Zusätzlich bietet die Deutsche Energie-Agentur (dena) umfassende Hinweise zu energetischen Sanierungen von Bestandsgebäuden.


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